Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von David Sahay

News: Teslas Elektroautos anfällig für Hacker-Angriffe, Windkraft wird stärker gefördert, rund 400.000 Elektroautos weltweit unterwegs und mehr.

Solarenergie: Deutsche Forscher haben Fortschritte bei der Grundlagenforschung für Nanotechnik in der Photovoltaik gemacht. Eine Verwendung der winzigen Teile werde zukünftig dabei helfen, die Nutzung des Sonnenlichtes in Dünnschicht-Solarzellen zu verbessern. (Innovationsallianz Photovoltaik)

Luftverschmutzung: Wüstenstaub aus der Sahara wird im Laufe der Woche die Luft in England und Wales zusätzlich belasten. Experten warnen davor, dass der Staub die ohnehin "sehr hohen" Werte für mehrere Tage weiter verschlimmern werde. (Guardian)

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Speicheranlagen: Der Energieversorger E.on hat die zweite Ausbaustufe des Gasspeichers 7Fields in Oberösterreich und Salzburg in Betrieb genommen. Das Speichervolumen erhöhte sich auf 1,85 Milliarden Kubikmeter. E.on Gas Storage wird damit nach eigenen Angaben zum zweitgrößten Vermarkter von Speicherkapazitäten in Österreich. (Energiespektrum)

Technologie: Forscher haben auf einer Hacker-Konferenz in Singapur bekannt gegeben, dass die elektrischen Autos des US-Unternehmens Tesla extrem Anfällig gegenüber Angriffen über das Internet sind. Es sei möglich, die Autos mithilfe gewöhnlicher Hacking-Techniken aus der Ferne ab- oder aufzuschließen. (Smartplanet)

Energiewende: Die Bundesländer haben im Streit um die Reform der Energiewende einen Teilerfolg erreicht. So sollen Windkraftanlagen stärker gefördert werden als bisher vorgesehen. Verbesserungen soll es auch bei Biogas-Anlagen geben. Zunächst plante Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) starke Einschnitte bei der Förderung der Windenergie geplant gewesen. (Spiegel)

Klimawandel: Gleich nach Veröffentlichung des fünften Weltklimaberichts der Uno hat ExxonMobil, Amerikas größtes Öl- und Gasunternehmen, bekannt gegeben, es sei "höchst unwahrscheinlich", dass die weltweite Klimapolitik den Konzern davon abhält, weiterhin fossile Kraftstoffe zu verkaufen. (Guardian)

Mobilität: Anfang 2014 ist die Zahl elektrisch angetriebener Autos weltweit auf gut 400.000 gestiegen. Das hat eine Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ergeben. So habe sich der Bestand an Fahrzeugen im laufe des vergangenen Jahres verdoppelt. (ZSW)

Zum Start in den Tag gibt es hier noch ein schönes Video, dass die Entwicklung von Fahrrädern zeigt:

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