Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Benjamin Reuter

News: Einnahmen aus der Stromsteuer steigen rapide, Engländer mögen Windfarmen mehr als Fracking und mehr.

Stromsteuer: Der Wechsel auf erneuerbare Energien geht mit vielen Schwierigkeiten einher. Für den Bund macht sie sich dennoch bereits bezahlt. Das liegt vor allem an den sprudelnden Steuereinnahmen. (NTV)

Strom-Speicher: Ein Mosaikstein zum Gelingen der Energiewende könnte auch der Ausbau von Speicherkapazitäten sein, wie zum Beispiel der von Pumpspeicherwerken. Die Deutsche Energieagentur hat nun eine Studie zum Thema vorgestellt. (Deutschlandfunk)

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Kohleförderung: Wasser wird immer knapper auf der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Energieformen, deren Förderung viel von dem Rohstoff verbraucht - zum Beispiel Kohle und Öl. Wie stark die Kohle an der Wasserversorgung hängt, beschreibt RenewEconomy.

Angola: Der französische Energieriese Total will 16 Milliarden Dollar in die Offshore-Ölförderung in Angola investieren. (Oilprice)

Fracking: US-Forscher sind in einer neuen Studie der Frage nachgegangen, wie viel klimaschädliches Methan bei der unkonventionellen Erdgasförderung entsteht. Das Ergebnis: Vor allem beim Bohren tritt überraschend viel Treibhausgas aus. (ScienceDaily)

England: Ein wenig überraschendes Ergebnis hatte eine Umfrage in England. Demnach macht es 30 Prozent der Engländer nichts aus, neben einer Windfarm zu leben. Neben einem Erdgasfeld, das durch Fracking erschlossen wird, fühlen sich dagegen nur 10 Prozent wohl. (Financial Times)

BMW: Wegen des erwarteten Nachfrageschubs aus den USA wurde die Produktion in Leipzig jetzt von 70 auf 100 BMW i3 pro Tag hochgefahren. Wie Produktionsvorstand Harald Krüger gegenüber “Bloomberg” äußerte, wurden seit Jahresbeginn mehr als 5.000 i3 hergestellt. (Electrive Net)

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