Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Mittwoch

von Benjamin Reuter

News: EnBW will Geld für Reservekraftwerke, Briten fördern E-Mobilität mit 500 Mio. Pfund, Totalflaute bei Windkraft und mehr.

Unternehmen: Der Stromversorger EnBW rechnet nicht mit einer schnellen Entspannung bei der angespannten Ertragslage. Firmenchef Mastiaux stellt seine Strategie bis 2020 vor und fordert von der Politik eine Lösung für unrentable Kraftwerke. (WirtschaftsWoche)

Trassenausbau: Die Fraunhofer-Gesellschaft hat in München Vorschläge zum Gelingen der Energiewende präsentiert. Demnach müssen mit dem Ausbau grüner Energien vor allem die Stromnetze umgestaltet werden. (Sat 1)

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E-Mobilität: Die britische Regierung kündigt die nächste Phase ihres Förderprogramms für “ultra-low emission vehicles” an. Insgesamt 500 Millionen Pfund sollen zwischen 2015 und 2020 investiert werden. Zum Vergleich: Für das Gesamtprogramm der E-Schaufenster stellt die Bundesregierung Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro bereit. (Electrive Net)

Energiewende: Statt stolz auf die Energiewende zu sein, "leisten wir uns eine überzogene Kostendebatte", sagt Experte Gerd Rosenkranz, vom Think-Tank Agora Energiewende in Berlin. (Südwest Presse)

Windkraft: Der 29.04.2014 wird wohl als Flaute Dienstag in die Netzgeschichte eingehen. Zwischen 08:00 Uhr und 18:00 Uhr des Tages lag die Stromerzeugung aus Windkraft nahezu am Boden. Über die Folgen berichtet der Blog Stromhaltig.de.

USA: Eine Studie zeigt, dass knapp 150 Millionen US-Amerikaner in Gebieten leben, wo die Luft gesundheitsschädlich ist. (Guardian)

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