Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

von Matthias Streit

News: Strom-Börsenpreis immer öfter unter einem Cent, Kosten durch Hochwasser könnten drastisch steigen, Europas Wälder vor CO2-Sättigung.

Strompreis: Im ersten Halbjahr 2013 kostete die Kilowattstunde Strom viermal häufiger weniger als einen Cent pro Kilowattstunde als noch im Vergleich zum Vorjahr. Dies fand eine Studie im Auftrag der Grünen heraus. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Solarmobilität: Die weltweit erste solarbetriebene Draisine nahm gestern im hessischen Odenwald ihren Betrieb auf. Zur Fahrt benötigt das Schienengefährt neben dem Sonnenstrom aber auch Muskelkraft über Tretkurbeln. (Hessischer Rundfunk)

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Klimawandel: Die globalen Kosten für Flutschäden könnten nach Schätzungen der Weltbank bis 2050 um das 17-fache steigen. Dann könnten Hochwasserverwüstungen jährlich 750 Milliarden Euro kosten. (Sonnenseite)

Energiewende: Mit drei Mythen um die deutsche Energiewende setzt sich der amerikanische Wissenschaftler Amory B. Lovins auseinander. Im Fokus: die Rückbesinnung auf Kohle, Netzstabilität und die EEG-Umlage. (RenewEconomy)

Emissionen: Wegen ihres hohen Alters könnten einige Wälder in Europa schon ab 2030 keine weiteren Kohlendioxid-Ausstöße mehr absorbieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie von Forschern aus den Niederlanden, Finnland, der Schweiz und Italien. (The Telegraph)

Energieausbau: Für den Ausbau von Fracking sowie von Wind- oder Solarkraftwerken sollten britische Kommunen mehr finanzielle Anreize bekommen. Das sagt Tim Yeo, Vorsitzender des britischen Kongresses für Energie und Klimawandel. (Guardian)

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