Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

von Thiemo Bräutigam

News: Die neu installierte Leistung von Solarenergie überholt erstmals Windenergie, Oxfam Bericht bringt Hunger in Verbindung mit Klimawandel und mehr.

Energie: Das isländische Unternehmen Reykjavik Geothermal hat angekündigt Kraftwerke in Äthiopien zu installieren. Insgesamt sollen in den nächsten 10 Jahren Anlagen mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt entstehen. Das Unternehmen will bis zu 4 Milliarden US Dollar investieren. (Bloomberg)

Umwelt: An der Küste von Madagaskar sind 100 Kleinwale gestrandet und verendet. Das Unternehmen ExxonMobil wird mit dem Unglück in Verbindung gebracht. Umweltschutzorganisationen machen das in den Gewässern eingesetzte Sonar für den Tod der Tiere verantwortlich. Mit der Technik versucht Exxon Öl- und Gasfelder aufzuspüren. (Huffington Post)

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Mobilität: Ein deutsches Unternehmen arbeitet derzeit an einer modularen Autobatterie. Je nach Bedarf, sollen Teile des Akkus entfernt oder hinzugefügt werden können. So könne sich der Fahrer für den Stadtverkehr wenige Module und für längere Fahrten mehrere Module in das Auto einsetzen. Das Konzept sei allerdings erst in drei bis vier Jahren marktreif. (Spiegel)

Umwelt: Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat die Tötung von männlichen Eintagsküken verboten. Die europaweit gängige Praxis sei tierschutzwidrig, stellte die Staatsanwaltschaft in Münster fest. Bisher wurden männliche Küken aussortiert und geschreddert, weil sie keinen ökonomischen Nutzen erbringen. (WAZ)

Klima: Laut eines Berichts von Oxfam wird der Klimawandel den Hunger in der Welt um 20 Prozent bis 2050 verschlimmern. Der Klimawandel führe dazu, dass kleinere Einkommen sinken, Lebensmittelpreise steigen und der Nährwert der Lebensmittel sinke. Insbesondere die Zunahme von Naturkatastrophen wie Fluten oder Dürren schränke den Zugang zu Lebensmitteln ein. (Oilprice)

Energie: Dieses Jahr könnten weltweit zum ersten Mal mehr Solar- als Windkraftwerke ans Netz gehen. Der Grund sei der zurückgehende Windenergiemarkt in den USA und China. Durch neu gebaute Photovoltaik-Anlagen sollen 36,7 Gigawatt eingespeist werden. On- und Offshore Windturbinen sollen lediglich für 33,8 Gigawatt aufkommen. (Nachrichten.ch)

 

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