Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

von Benjamin Reuter

News: Neue Stromleitungen in deutsche Nachbarstaaten, E-Autos 2013 mit Verkaufsrekord, widerlegt Kältewelle den Klimawandel? und mehr.

Energiewende: Der Netzbetreiber 50Hertz plant neue Stromleitungen nach Schweden, Dänemark, Polen und Tschechien. Sie werden gebraucht, um überschüssigen Ökostrom verkaufen und deutsche Nachfragespitzen ausgleichen zu können. (FAZ)

Energiewende II: Die CSU-geführte bayerische Staatsregierung will die Kosten der Energiewende in den nächsten Jahren teilweise durch Kredite finanzieren und dadurch die Verbraucher kurzfristig entlasten. Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner schlug dazu einen sogenannten Streckungsfonds vor. (Tagesschau)

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Energiewende III: Ein norddeutscher Industriebetrieb klagt gegen die Energiewende. Er sieht seine Eigentumsrechte verletzt, weil der Netzbetreiber nach dem Energiewirtschaftsgesetz auf das unternehmenseigene Kraftwerk zugreifen kann. (Handelsblatt)

Mobilität: Insgesamt 6.051 Elektro-Pkw wurden im Jahr 2013 in Deutschland neu zugelassen, etwa doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Jahresbilanz des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) weist zudem 26.348 neue Pkw mit Hybridantrieb aus. Alternative Antriebe insgesamt legten beim Marktanteil von 1,3 auf 1,6 Prozent zu. (Electrive Net)

Fracking: Bisher ist nicht klar, wie sehr das umstrittene Frackingverfahren zur Förderung von Öl und Gas Wasserreserven gefährdet. Neue Zahlen belegen nun, dass das Problem durchaus gravierend sein könnte. (USA Today)

Erderwärmung: Wegen der Kältewelle in den USA meinen viele jetzt, dass der Klimawandel ausfalle. Einige dieser Stimmen versammeln die Autoren von Slate und widerlegen sie.

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