Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

von Thiemo Bräutigam

News am Montag: Bürgertelefon zur EEG-Reform, Great Barrier Reef wird Müllhalde, Iran bereitet sich auf Lockerung des Öl-Embargos vor und mehr.

Bürgerdialog zur EEG-Reform: Das Bundeswirtschaftsministerium hat eine Hotline eingerichtet, um Fragen zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes zu beantworten. Bürger, die konkrete Fragen zum EEG haben, können sich unter der Nummer 030-340 60 65 50 informieren. (blog.stromhaltig)

Great Barrier Reef als Müllhalde: Das größte Korallenriff der Welt wird zur Abfalldeponie. Die für den Schutz des Riffs verantwortliche australische Behörde genehmigte am Freitag das Abladen von drei Millionen Kubikmeter  Schlamm. Nötig wird dies laut Behördenangaben wegen einer Hafenerweiterung. Der Schlamm sei mit Schwermetallen und giftigen Substanzen verunreinigt, kritisierten Umweltschützer. (Der Standard)

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Öl aus dem Iran: Auf die Lockerung des Öl-Embargos hat sich das Land schon vorbereitet. Die Welt berichtet, dass der Iran über insgesamt 26 riesige Öl-Tanker verfügt, die nun verschiedene Lieferziele anreisen. Nach Schätzungen haben die Tanker Öl im Wert von 1,5 Milliarden Euro an Bord. Das könnte zu Turbulenzen auf dem Öl-Markt sorgen. (Die Welt)

Grüne Geldanlage: Die Investmentbanker von Goldman Sachs halten die Erneuerbaren Energien für ein lukratives Geschäft. Eine hauseigene Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es immer schwieriger werde, mit Kohlestrom Geld zu verdienen. Den Erneuerbaren verspricht die Studie hingegen eine rosige Zukunft: Sinkende Kosten, baldige Netzparität und die Lösung des Speicherproblems. (Thinkprogress)

Kältewelle in den USA: Die anhaltende Kältewelle in den USA lässt die Gaspreise explodieren. Zur Zeit kostet die Megawattstunde etwa 13 Euro. Das ist ein Anstieg von 150 Prozent in weniger als zwei Jahren. Insbesondere der Nordosten der USA ist von den steigenden Energiekosten betroffen. (Umweltdialog)

Smaug und der Smog: Die Climate System Analysis Group der Universität von Kapstadt hat ausgerechnet, wie hoch der CO2-Ausstoß des Drachen Smaug aus dem Buch "Der kleine Hobbit" ist. Die skurille Annahme der Forscher: Ein feuerspuckender Drache von dieser Größe hat schlechte Auswirkungen auf das Klima des Auenlandes.

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