Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

Presseschau: Die wichtigsten Nachrichten am Montag

von David Sahay

News: Fortschritt bei Lithium-Luft-Akkus, Ramsauer will Laufzeitverlängerung von AKWs, Nahverkehr in Paris kostenlos und mehr.

Energiewende: Der Streit um die Energiewende wird heftiger: Erst stellt die CSU den Bau großer Stromtrassen infrage, jetzt stellt Ex-Verkehrminister Peter Ramsauer (CSU) Zweifel den Zeitpunkt des Atomausstiegs in Frage. (Stern)

Frankreich: Pariser und Touristen Bürger konnten den öffentlichen Nahverkehr in der französischen Hauptstadt am Wochenende kostenlos nutzen. Die Aktion soll die Alternativen zum eigenen Auto attraktiver machen. Hintergrund ist die starke Luftverschmutzung in der Stadt, seit Tagen werden die Feinstaubwerte überschritten. (Guardian)

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USA: Im vergangenen Jahr hat die Green Economy rund 80.000 Jobs geschaffen. Unternehmen im Bereich Solarenergie, Energieeffizienz  und öffentlicher Transport wuchsen trotz schwieriger Wirtschaftslage. (Clean Energy)

Mobilität: Der Edel-Automobil-Hersteller Rolls Royce plant laut Analysten den Bau eines Hybrid-Wagens. Grund dafür seien die strenger werdenden Umweltauflagen in diversen Großstädten. Vor ein paar Jahren hatte das Unternehmen den Bau eines Elektroautos schon einmal verworfen. (Gas 2)

Wirtschaft: Wegen möglicher Strafzölle in den USA, erwägen taiwanische Solarzellen-Hersteller zu fusionieren. US-Behörden werfen den Unternehmen aus Fernost Preis-Dumping vor. Die kleineren Unternehmen müssten fusionieren, um die Zölle zahlen zu können und wettbewerbsfähig zu bleiben. (Sonnenseite)

Energiesspeicher: US-Wissenschaftler haben Fortschritte bei der Entwicklung von Lithium-Luft-Akkus vermeldet. Die Technik könne die etwa doppelte Energiedichte der bisher verbreiteten Lithium-Ionen-Akkus liefern. (Eurek Alert)

Energiemarkt: Der krisengeschüttelte RWE-Konzern hat dem Investmentfonds Letter-One seine ertragreiche Öl- und Gasfördertochter Dea verkauft. Der Fünf-Milliarden-Deal birgt politischen Sprengstoff - denn hinter dem Fonds steht der russische Milliardär Michail Fridman. (Spiegel)

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