Presseschau: Die wichtigsten Texte am Donnerstag

Presseschau: Die wichtigsten Texte am Donnerstag

von Benjamin Reuter

News: EEG-Umlage soll um 20 Prozent steigen, knapp 100 Kleiderarbeiter sterben in Bangladesch, Forscher entwickelt Supersolarzelle und mehr.

Tote Kleiderarbeiter: In Bangladesch sind knapp hundert Arbeiter in mehreren Kleidungsfabriken ums Leben gekommen, als ein Haus einstürzte. Vor rund fünf Monaten war eine ähnlich hohe Anzahl Toter nach einem Brand in einer Kleiderfabrik zu beklagen. (Ecouterre)

Neue Kohlestudie: Nachdem Greenpeace vor einigen Wochen eine Studie veröffentlichte, die die Gesundheitsschäden in Deutschland durch Kohlekraftwerke anprangerte, legt nun eine weitere Organisation nach. Ihr Fazit: Die Gesundheitsschäden durch Kohlekraft betragen in Deutschland jährlich zwischen 2,3 und 6,4 Milliarden Euro. (Sonnenseiten)

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Supersolarzelle: Ein US-Physiker meint, den magischen Schlüssel für die Erhöhung des Wirkungsgrades von Solarzellen gefunden zu haben. Und zwar auf sagenhafte 50 Prozent (normal sind heute 20). Dafür will er Licht aufspalten, so dass es die Zellen besser verwerten können. (Greenoptimistic)

CO2-Emissionen wirklich gesunken? Die Frage verneinen die Kollegen des britischen Guardian mit einem sehr schönen kleinen Film. Ihr Fazit: Wir haben die Emissionen in der EU nicht gesenkt, nur in andere Länder verschoben. Das ist zwar nicht neu, aber der Film ist umso netter.

Schiefergas: In Großbritannien sorgt eine neue Studie unter Experten für Aufsehen. Sie will nachweisen, dass Schiefergas von der Insel umweltfreundlicher ist als importiertes Gas, zum Beispiel aus Katar. (Guardian)

Gefrorener Rauch als Speicher? Über den Hype um einen neuen Energiespeicher und was wirklich dahinter steckt, berichtet der ÖkoEnergie Blog.

EEG-Umlage steigt: Die Deutsche Energieagentur (DENA) erwartet einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge für das nächste Jahr, dass die Umlage, mit der die staatliche Einspeisevergütung für Ökostrom finanziert wird, von derzeit 5,28 Cent auf 6 bis 6,3 Cent pro Kilowattstunde ansteigen wird. (Sonnenseite)

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