Presseschau: Die wichtigsten Texte am Freitag

Presseschau: Die wichtigsten Texte am Freitag

von Benjamin Reuter

News: China ist Nummer 1 bei Cleantech-Investments, Levsi macht Jeans aus Müll, Vestas und GE größte Windanlagenbauer der Welt und mehr.

Kritik an Fast Coffee: Treehugger ist so gar nicht damit einverstanden, dass immer mehr Leute sich Kaffee aus den kleinen Kapseln zubereiten, die mittlerweile allgegenwärtig sind. Noch weniger einverstanden sind die Blogger aber damit, jetzt die Kapseln auch grün zu nennen, nur weil sie recycelt werden. Im Visier der Kritik: Die Kaffemacher von Illy und Terracycle, eigentlich ein Vorreiter beim Recycling.

Jeans aus Müll. Und nochmal Recycling, Diesmal etwas besser. Der Guardian schreibt über die Jeansmarke Levis, die manchen ihrer Hosen neuerdings bis zu acht Plastikflaschen beimischt.

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China, Nr. 1: Die Großmacht in Fernost hat die USA wieder als größter Investor in Cleantech überholt. Ganze 65 Milliarden US-Dollar flossen in China in 2012 in Windfarmen, Solarparks und andere grüne Techniken. (CNN)

USA suchen Eismethan: Das Department of Energy und Alaska haben vereinbart, die Suche nach unkonventionellen Energiequellen zu verstärken. Darunter auch gefrorenes Methan, auch als Methanhydrat bekannt. (AP)

Schiefergas: Mexiko will nun auch den USA ihren Schiefergas-Rausch nachmachen. Der Staat in Mittelamerika hat nur ein entscheidendes Problem: Es fehlt an Wasser. Vielleicht helfen Entsalzungsanlagen? Ökologischer wird Fracking dadurch aber sicher nicht. (IPS News)

Windkraft: Wer ist der Größte weltweit? Schwierig zu beantworten, diese Frage, jedenfalls wenn es um Windanlagenbauer geht. Denn von knapp 50 Gigawatt Leistung, die 2012 instaliert wurden, fertigten jeweils rund 11 Prozent Vestas und GE. (Climate Ark)

Neues Speicherprogramm: Mit einem neuen Programm Erneuerbare Energien “Speicher” unterstützen die KfW Bankengruppe und das Bundesumweltministerium die verstärkte Nutzung von Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen, die an das Stromnetz angeschlossen sind. (Saving Volt)

Aus alt mach neu: Toyota macht es schon, jetzt zieht der US-Autobauer General Motors nach. Alte Batterien aus Elektroautos werden nach ihrem Leben auf der Straße als Zwischenspeicher für Solar- oder Windstrom genutzt. (Greenoptimistic)

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