Presseschau: Luft in Paris ist so schmutzig wie in Peking

Presseschau: Luft in Paris ist so schmutzig wie in Peking

von Benjamin Reuter

Clinton will für Klimaschutz kämpfen, Erdbebensichere Häuser aus Autoreifen und weitere Meldungen

Frankreich: In dieser Woche könnte die Luft in Paris ähnlich schmutzig und feinstaubbelastet werden wie die in Peking. Das gab die zuständige Überwachungsbehörde Airparif bekannt. (Bloomberg)

Mobilität: Elektroautos gab es schon vor 100 Jahren. Einst verloren sie recht schnell den Wettstreit gegen die Benziner. Jetzt bekommen sie eine zweite Chance, stehen aber zum Teil vor ähnlichen Hürden wie damals. (WirtschaftsWoche)

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Geoengineering: Wie ist der Klimawandel noch aufzuhalten? Einige Forscher plädieren dafür, in die natürlichen Kreisläufe einzugreifen; zum Beispiel, die Sonneneinstrahlung auf der Erde zu beeinflussen. In welchen Ländern derzeit welche Geoengineering-Projekte laufen, hat der Guardian in einer Karte zusammengetragen.

Wohnen: In Kolumbien baut eine Umweltaktivistin ganz besondere Kuppelhäuser. Sie sind preiswert, klimafreundlich und sollen erdbebensicher sein. Und sie bestehen überwiegend aus alten Autoreifen. (Handelsblatt)

USA: Viel ist über die frischgebackene US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton in den vergangenen Tagen berichtet worden. Dass sie sich auch für den Klimaschutz einsetzen will, ging dabei unter. (Think Progress)

Innovation: Schon lange versuchen Forscher, mittels künstlicher Fotosythese Energie zu erzeugen. Die Japan Times berichtet über die Fortschritte in dem asiatischen Land. Unter anderem ist der Mischkonzern Toshiba führend bei der Forschung auf diesem Gebiet.

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