Rückblick: Das war die Woche bei WiWo Green

Rückblick: Das war die Woche bei WiWo Green

von Benjamin Reuter

Die Themen der Woche bei WiWo Green: Trichterkraftwerk aus den USA, Startup will Reichweite von Elektroautos erhöhen, Lebensmittel im Müll

In der vergangenen Woche haben wir zwei Innovationen vorgestellt, die das Zeug haben, ihre jeweilige Branche radikal zu verändern. Einmal ist das ein Trichterkraftwerk, das ein US-Ingenieur quasi in seinem Garten entwickelt hat. Dabei wandelt eine Turbine den vom Trichter gefangenen Wind in Strom um.

Laut dem Entwickler Daryoush Allaei soll die Elektrizität seines Windfangs günstiger als Strom aus Kohlekraftwerken sein. Ob die eigenwillige nur wenige Meter hohe Konstruktion wirklich hält, was Allaei verspricht, müssen Tests jetzt beweisen. Aber das Projekt zeigt, wie mit einfachen Mitteln Innovation möglich ist.

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Ganz anders sieht es beim US-Startup Amprius aus, das an neuartigen Batterien für Elektroautos arbeitet. Bis zu 600 Kilometer weit sollen die Stromer mit der Technik fahren. 30 Millionen Dollar haben die Gründer gerade für deren Weiterentwicklung von Investoren eingesammelt. Die Produktion der Hightech-Akkus soll schon im nächsten Jahr in China starten.

Der Autoerfinder Carl Benz hätte sich über den Pioniergeist beider Projekte gefreut - denn ohne ihn würden wir heute immer noch in Kutschen umherfahren.

Und das waren die beliebtesten Texte in dieser Woche:

- Windräder sind komplex und teuer. Ein Konzept, das ein Amerikaner mit einem simplen Trick revolutionieren möchte.

Weiterlesen im Beitrag Trichter-Kraftwerk: US-Ingenieur baut revolutionäre Windanlage

- Der Abbau von Hightech-Metallen für den Computerbau ist oft ein menschenunwürdiges, dreckiges Geschäft. Der Chiphersteller Intel sagt: Nicht mehr mit uns.

Weiterlesen im Beitrag Elektronik: Intel will nur noch “faire” Computerteile bauen

- Forscher haben 5000 Kilogramm Hausmüll durchwühlt und das Wegwerf-Verhalten der Deutschen untersucht. Das Ergebnis ist beunruhigend.

Weiterlesen im Beitrag Lebensmittelverschwendung: Deutsche werfen vor allem Obst und Gemüse weg

- Das US-Startup Amprius erhält 30 Millionen Dollar für die Verbesserung seiner Akkus: E-Autos sollen damit bis zu 600 Kilometer weit fahren können.

Weiterlesen im Beitrag Elektroautos: US-Startup will Code für die Superbatterie knacken

- In Deutschland schwächelt die Solarbranche. Global aber geht der Solarrausch jetzt erst richtig los - meinen die Analysten der Deutschen Bank.

Weiterlesen im Beitrag Studie: 2014 wird zum Boomjahr für Solarenergie

- Ein Haus für Frau und Kind? Nicht für einen Tübinger Forstwirt. Er ließ sich ein Ökohaus passend zu seinem Unimog bauen.

Weiterlesen im Beitrag Architektur: Das wohl ungewöhnlichste Ökohaus der Welt

- Deutschland erlebt ein historisches Hoch der Kohlekraft - der Klimaschutz wird so zur Farce. Doch hat die Kohle überhaupt eine Zukunft in Deutschland?

Weiterlesen im Beitrag Energiewende: Wie der Kohleboom zu stoppen ist

- DIY-Trend: Ein US-Startup und zahlreiche Bastler wollen jeden zum Autobauer machen. Den Start macht ein Elektroauto nach dem Ikea-Prinzip.

Weiterlesen im Beitrag Selbstmontierter E-Flitzer: In einer Stunde zum eigenen Auto

- Abfallexperten verwerten mittlerweile fast alles - außer den Müll, der beim Recycling anfällt. Aus diesen Resten will ein Startup nun Öl machen.

Weiterlesen im Beitrag Recycling-Weltmeister: Deutsches Unternehmen macht Müllreste zu Öl

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