Rückblick: Was vergangene Woche wichtig war

Rückblick: Was vergangene Woche wichtig war

von Sebastian Matthes

Ökostrom-Greenwashing, Solar-Straßen, Unilever ohne Müll - und alles, was bei WiWo Green vergangene Woche sonst noch wichtig war.

Die Wirtschaft steht vor einem Umbruch: Sie muss einen zunehmenden Ressourcenmangel wegstecken, den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Energieversorgung mitgestalten - und Antworten auf die Frage finden, wie ökologisch verträgliches Wachstum aussehen kann.

Wie weltweit führende Wissenschaftler und Unternehmenslenker über diese Zukunftsfragen denken, erfahren Sie nächste Woche in der virtuellen Konferenz Sustainability 24 der Unternehmensberatung Accenture, mit Beiträgen aus fast allen Regionen dieser Welt.

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WiWo Green wird diese Konferenz nächsten Mittwoch nicht nur live übertragen, sondern mitgestalten. WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy wird in einer Debatte mit namhaften Experten darüber sprechen, was die größten Probleme der deutschen Energiewende sind - und wie wir sie lösen können.

Zudem erwartet Sie unter anderem eine Diskussion über die Chancen einer Kreislaufwirtschaft aus Stockholm, eine Expertenrunde zum Thema Energieeffizienz aus Singapur - und aus San Francisco kommen Visionen für die Zukunft unserer Städte.

Das komplette Programm finden Sie hier.

Ich freue mich sehr, dass wir von WiWo Green diese außergewöhnliche Veranstaltung mitgestalten dürfen. Schauen Sie vorbei und geben Sie uns Feedback.

Bis dahin wünsche ich Ihnen ein sonniges Wochenende.

Ihr Sebastian MatthesRedaktionsleiter WiWo Green

Was sonst noch wichtig war:Nach der Flexstrom-Pleite: Billig-Ökoenergie ist nicht nachhaltig und bringt Klimaschutz nichts.

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Scott und Julie Brusaw sind mit einem ehrgeizigen Projekt fast am Ziel: Sie wollen energieerzeugende Solar-Straßen bauen. In einem Parkhaus in Idaho startet jetzt der erste Praxistest.

Warum sich plötzlich alle Unternehmen für Car-Sharing interessieren.

Unilever hat kühne Pläne: Das Unternehmen will keinen Müll mehr verursachen.

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