Advertorial: Magazin zeigt Südtirol als Vorreiter der Energiewende

Advertorial: Magazin zeigt Südtirol als Vorreiter der Energiewende

Südtirol geht bei der Energiewende voran. Was die Deutschen von der Region lernen können, zeigt ein neues Wirtschaftsmagazin.

Windenergie, Biomasse und Solaranlagen – Südtirol ist Klassenprimus in Sachen Erneuerbare Energien. Woran das liegt und was die Deutschen von der norditalienischen Region lernen können, zeigt das neue Wirtschaftsmagazin „Nord und Süd – Leben, Arbeit, Wirtschaft in Südtirol“. Es ist ab sofort im deutschen Buchhandel und als E-Book erhältlich.

Während sich Deutschland noch immer die Energiefrage stellt, hat Südtirol bereits passende Antworten gefunden. Das Ziel der Landesregierung: In knapp vier Jahrzehnten soll die nördlichste Region Italiens 90 Prozent ihres gesamten Energieverbrauchs durch regenerative Quellen abdecken können. Utopisch? Keineswegs!

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Die Region befindet sich auf einem guten Weg, ihre Pläne tatsächlich erfolgreich in die Tat umzusetzen. Bereits heute decken erneuerbare Ressourcen rund 56 Prozent des Strom- und Heizkraftbedarfs der 510.000 Südtiroler ab. Die Zahl der Unternehmen, die auf dem Gebiet der sauberen Energien tätig sind, hat sich seit 1990 mehr als vervierfacht. Mittlerweile arbeiten rund 500 Firmen täglich daran, Südtirol zur grünen Vorzeigeregion Europas zu machen.

Mit welchen Innovationen die Südtiroler im In- und Ausland für Aufsehen sorgen, zeigt das neue Wirtschaftsmagazin „Nord & Süd – Leben, Arbeit, Wirtschaft in Südtirol“. Seit dem 18. Mai ist das Heft erstmalig im deutschen Buchhandel zum Preis von 12,00 Euro und als E-Book für 9,90 Euro erhältlich. Außerdem können Sie das Heft unter diesem Link auch im WiWo-Online-Shop erwerben. Die bereits 2012 publizierte Ausgabe zum Thema „Zentrum & Peripherie“ steht ebenfalls als E-Book zum selbigen Preis zur Verfügung.

Chefredakteur der diesjährigen Ausgabe ist Dieter Dürand, Redakteur des Ressorts Technik und Wissen der WirtschaftsWoche. Gemeinsam mit 21 weiteren Autoren, wie Ernst Ulrich von Weizsäcker und der Italienkorrespondentin für die Süddeutsche Zeitung, Ulrike Sauer, hat der Journalist die Besonderheiten des Südtiroler Habitats in Wort und Bild gefasst.

Der Tenor aller Beiträge ist eindeutig: Mit Ideenreichtum, Engagement und Leidenschaft entstehen in Norditalien energieeffiziente Bautechnologien, neuartige Windräder und intelligente Städtekonzepte für eine grüne Zukunft. Gezielte Unterstützung erhalten die erfinderischen Unternehmer, Forscher und Investoren von der Landesregierung. Sie fördert nachhaltige Branchen verstärkt durch Innovationsausschreibungen und wirtschaftliche Vergünstigungen. Vor allem für ausländische Unternehmen und Investoren macht dies Südtirol zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort.

Dabei ist der Südtiroler Vorsprung in Sachen Green Economy auf ganz pragmatische Gründe zurückzuführen: Das Streben nach Absicherung der eigenen Energieversorgung hat seine Wurzeln tief in der regionalen Vergangenheit. Über Jahrhunderte hinweg, waren die Menschen in den norditalienischen Tälern darauf angewiesen, eigene Lösungen für ihren Alltag mit knappen Ressourcen zu entwickeln.

Wie aus der Not schließlich eine Tugend wurde, erläutert beispielsweise die Journalistin Judith Innerhofer in ihrem Magazinbeitrag. Sie hat sich auf den Weg nach Norditalien gemacht und bei einem Ortsbesuch sehen können, wie das gemeinsame Streben nach Innovation und Fortschritt von Wirtschaft und Forschung zu immer neuen technologischen Entwicklungen führt.

Dass Energieautarkie wirklich möglich ist, zeigt die Fotografin Elisabeth Hölzl mit dem Literaten Toni Bernhart auf. Sie bereiste die 3.350 Seelengemeinde Prad, die sich seit Jahren selbst versorgt und über den günstigsten Strom Europas verfügt.

Herausgeber des Magazins ist die BLS, Südtirols Standortagentur mit Sitz in Bozen. Sie ist die zentrale Anlaufstelle für alle Belange rund um Ansiedlungen, Standorte und Gewerbegebiete. Einmal im Jahr veröffentlicht BLS das Wirtschaftsmagazin „Nord & Süd – Leben, Arbeit und Wirtschaft in Südtirol“. Es ist ein interdisziplinäres, monothematisches Journal, das Südtirol als vielseitigen und lebendigen Wirtschaftsraum in der Nord-Süd-Achse zwischen Italien und Deutschland darstellt. Jede Ausgabe behandelt ein Thema, das von namhaften Autoren aus verschiedenen Bereichen unterschiedlich betrachtet wird.

Quellen:

Judith Innerhofer: Die Welle aus den Bergen, in: BLS (Hrsg.):„Nord & Süd – Leben, Arbeit, Wirtschaft in Südtirol“, Bozen 2013, S. 9-13.

Dieter Dürand, Dolce Vita und Disziplin, in: BLS (Hrsg.):„Nord & Süd – Leben, Arbeit, Wirtschaft in Südtirol“, Bozen 2013, S. 9-13.

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