Dossier: Wie der grüne Umbau der Stromversorgung gelingt

Dossier: Wie der grüne Umbau der Stromversorgung gelingt

Smarte Stromnetze, bezahlbare Energiespeicher, regelfähige Gaskraftwerke: Eine Reise durch Deutschland ziegt, wie die Energiewende gelingen kann.



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Mal liefern Sonne und Wind beinahe den ganzen Strom, den Deutschland verbraucht, mal fast gar keinen. Diese Extreme zwingen zum Totalumbau des Energiesystems. Die WirtschafsWoche-Redakteure Dieter Dürand und Andreas Menn, die regelmäßig auch für WiWo Green schreiben, haben sich in ganz Deutschland auf die Suche gemacht, wie dieser Umbau am besten zu schaffen ist. Dabei stießen sie auf rheinische Gründer, badische Querdenker und schwäbische Perfektionisten.

Zusammengefasst haben sie ihre Recherche-Ergebnisse in einem Dossier zur Zukunft der grünen Energieversorgung in Deutschland. Das Heft steht ab jetzt unter diesem Link im WirtschaftsWoche-Shop für 1,99 Euro zum Download bereit.

Das 8-seitige Dossier zur Energiewende beinhaltet folgende Themen:

- Abschalten und Geld verdienen: Im Stromnetz von heute orientiert sich die Erzeugung am Verbrauch. In Zukunft soll es genau umgekehrt sein. Aber kann das wirklich funktionieren?

- Kampf um den Stammplatz: Gaskraftwerke überbrücken Flauten von Solar- und Windstrom. Je seltener sie aber laufen, desto weniger rechnen sie sich. Wie werden die Reservisten bezahlbar?

- Garanten des Gleichgewichts: Einzeln sind Windräder und Solaranlagen schwer berechenbar. Doch können sie Deutschland zu 100 Prozent versorgen, wenn sie im Schwarm kooperieren?

- Solarstrom reifen lassen: Reichlich Strom aus Solaranlagen gibt es heute nur, wenn die Sonne scheint. Künftig soll er dank Akkus rund um die Uhr verfügbar sein. Aber rechnet sich das auch?

- Schaffe, schaffe, spare: Alle reden von Solaranlagen und Windrädern. Aber fällt der Ausstieg aus Kohle und Atom nicht leichter, wenn Fabriken weniger Strom verschwenden?

Und nun: Viel Spaß beim Lesen!



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