Wochenrückblick: Diese Texte sollten Sie gelesen haben

Wochenrückblick: Diese Texte sollten Sie gelesen haben

von Benjamin Reuter

Kommen Solarzellen bald aus dem Drucker? Außerdem beantworten wir, wie die Stromversorgung sicher bleibt und was der US-Ölboom bedeutet.

Solarzellen: Kann sie bald jeder zu Hause selbst drucken?

Australische Forscher haben erstmals Solarzellen in einem riesigen Drucker hergestellt – bald soll das jeder im Wohnzimmer nachmachen können.

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Umfrage: Das sind die nachhaltigsten Marken in Deutschland

In einer Umfrage schätzten mehr als 8000 Deutsche die Nachhaltigkeit von Unternehmen ein.

Energiewende: Wie die Stromversorgung sicher bleibt

Auch künftig brauchen wir konventionelle Kraftwerke, wenn Sonne und Wind pausieren. Aber wie finanziert man sie? Patrick Graichen gibt Antworten.

US-Ölboom: Die neue Supermacht im Energiesektor

An diesem Freitag treffen sich in Wien die ölexportierenden Staaten der OPEC. Nicht nur sie, sondern auch das Klima hat ein Problem: die USA.

Pflanzenabfall: Brandenburger Startup macht Kohle grün

In einer Art Flugzeugturbine stellt ein deutsches Startup Biokohle her. Damit können Kohlekraftwerke endlich sauberer werden.

Energiewende 2033: Zu viel Solar wird richtig teuer

Energiewende-Studie: Der Netzausbau ist vorerst egal, zu viel Sonnenergie treibt die Kosten und dezentral funktioniert es auch. Politiker, bitte lesen!

Nachlese: Die WiWo-Green-Presseschau

Solar: Sonnenenergie kostet jetzt in 102 Ländern höchstens genauso viel wie Strom aus der Steckdose, berichtet Cleantechnica.

Atomkraft: US-Forscher haben errechnet, dass die Atomkraft zwischen 1971 und 2009 mehr als 1,8 Millionen Menschenleben durch die Vermeidung von Luftverschmutzung gerettet und auch dem Klima in dieser Zeit einen Dienst erwiesen hat. (Eurekalert)

Bike-Sharing: Wir bei WiWo Green hatten darüber berichtet, jetzt ist es soweit: In New York gibt es jetzt auch Bikesharing. (Cleantechnica)

Wasserkraft: Ägypten macht sich Sorgen um seine Wasserversorgung, denn Äthiopien plant den Bau eines riesigen Staudamms für rund 4,5 Milliarden Dollar am Nil-Oberlauf. (Oilprice)

US-Politik: Ein interessanter Text in Politico erinnert an Barack Obamas Versprechen, den Klimawandel endlich anzugehen. Aber vier Monate später, so die ernüchterte Feststellung, ist immer noch nichts passiert.

Drohnen: Die unbemannten Flugobjekte eignen sich nicht nur für militärische Zwecke - auch Naturschützer setzen sie immer häufiger ein, wie der Guardian berichtet.

Kohle: Laut Energiewende müsste der Anteil der fossilen Brennstoffe am Energiemix gesenkt werden. Gerade geschehe aber genau das Gegenteil, schreibt Marlies Uken im Grüne-Geschäfte-Blog der Zeit.

Elektromobilität: Trotz technologischer Reife und optimierter Kosten fallen die Produktionsprognosen für Elektro- (EV) und Plug-In Hybridfahrzeuge (PHEV) pessimistisch aus, berichtet der Umweltdialog.

Carsharing: Von den elf führenden Autoherstellern setzen derzeit fünf auf Carsharing-Angebote oder haben mit der Entwicklung begonnen. In einer Studie geht Frost & Sullivan davon aus, dass der europäische Markt bis 2020 ein Volumen von neun Milliarden US-Dollar erreicht. (Mobilaro)

Fracking: In Südostasien beginnt nun das Fracking-Zeitalter. Indonesien hat den ersten Kontrakt zur Förderung von Schiefergas im Norden Sumatras genehmigt. (Oilprice)

Studie der Woche

Studie: Laufschuhe hinterlassen riesigen CO2-Fußabdruck

Ein Sportschuh enthält rund sieben Kilogramm CO2. Wir erklären, warum - und wie weit man laufen muss, um die CO2-Bilanz wieder auszugleichen.

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