Wochenrückblick: Diese Texte sollten Sie gelesen haben

Wochenrückblick: Diese Texte sollten Sie gelesen haben

Der Wochenrückblick von WiWo Green: Interviews mit den Energieexperten der Parteien, Berliner machen Windstrom günstiger und mehr.

So zentral die Energiewende für die ökonomische und ökologische Entwicklung Deutschlands ist, im Bundestagswahlkampf hat sie kaum eine Rolle gespielt. Damit haben die Parteien eine Chance verpasst: Denn laut einer Umfrage könnten die Ideen der Politiker für den Umbau der Energieversorgung über den Wahlausgang entscheiden.

Wir haben mit den Energieexperten der CDU, FDP, SPD, der Grünen und Linken ausführliche Interviews geführt. Allen, die jetzt noch unentschieden sind, sei die Lektüre ans Herz gelegt.

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Aber ganz egal, wer heute gewinnt - die nächste Regierung steht in der Energie- und Umweltpolitik vor schweren Aufgaben. Die sind weder mit erhobenem Stinkefinger zu lösen, noch mit beruhigender Raute, sondern nur mit guten Ideen.

Und das waren die wichtigsten Texte der Woche bei WiWo GreenStartup: Berliner wollen günstigsten Windstrom der Welt erzeugenEs ist ein revolutionäres Projekt: Das Startup NTS will die erste kommerzielle Höhenwindanlage der Welt bauen.

Wirtschaft: Immer mehr Unternehmen geben der Natur einen PreisFirmen wie Coca Cola, Disney oder Nike geben natürlichen Ressourcen zunehmend einen ökonomischen Wert. Das ist auch gut für's Geschäft.

Atomkraft, ja bitte: Warum einige Piraten für die Kernenergie kämpfenDer Atomausstieg 2022 steht. Ein Teil der Piratenpartei fordert allerdings den Ausstieg vom Ausstieg. Warum?

Energie: In Schottland entsteht Europas größtes MeereskraftwerkEnergie aus den Ozeanen hat riesiges Potenzial. Schottland geht mit dem Bau eines großen Meereskraftwerks voran.

Mobilität: Italiener baut Elektroauto, das sich im Wohnzimmer laden lässtÖffentliche Ladesäulen braucht kein Mensch, glaubt der italienische Autobauer Estrima. Er bietet Batterien to go für seinen Stromer an.

Mega-Umfrage: Was Top-Manager über Nachhaltigkeit denkenWie denken Unternehmer über Nachhaltigkeit? Eine Umfrage unter mehr als 1000 Vorständen soll Antworten liefern.

Nachhaltigkeit: Fairphone schon vor Auslieferung ein Renner15.000 Exemplare des nachhaltigen Fairphones sind vergriffen - und das, bevor das Telefon überhaupt auf dem Markt ist.

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