Ideen gesucht: Deutscher Innovationspreis

Ideen gesucht: Deutscher Innovationspreis

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von Sebastian Matthes

Ob Internet-Startup, Biotech-Unternehmen oder Technologiekonzern: Bewerben Sie sich beim Deutschen Innovationspreis.

Innovative Menschen sind unbequem. Sie werfen Regeln über den Haufen, mit denen sich andere arrangiert haben, quälen Mitmenschen mit Fragen, die niemand zu stellen wagte, und scheuen keine Fehler. Meistens jedoch, lernt man diese unbequemen Zeitgenossen nicht kennen. Doch damit wollen sich die Initiatoren des Deutschen Innovationspreises nicht abfinden. Der von WirtschaftsWoche, Accenture, EnBW und Evonik ausgelobte Preis will nicht nur Unternehmen auszeichnen, die Innovationen zu einem wirtschaftlichen Erfolg führen, sondern auch die Menschen hinter den Ideen auf die Bühne bringen.

Wen wir suchen

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Ob Internet-Startup, Biotech-Spezialist, Werkzeugmaschinenhersteller, Turbinenentwickler, oder innovative Dienstleistungsanbieter: Bewerben können sich ab sofort Unternehmen aller Branchen. Ausgezeichnet werden Innovationen, die das Potenzial haben, Märkte zu verändern. Der Wettbewerb richtet sich dabei keineswegs nur an das produzierende Gewerbe: Neben Produkten werden auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse, Dienstleistungen und Marketinginstrumente prämiert. Einzige Bedingung: Die Ideen sollten in Deutschland entwickelt worden sein.

Der Deutsche Innovationspreis wird in den Kategorien Startup, Mittelstand und Großunternehmen verliehen. Die Sieger werden im Frühjahr 2011 auf einer Gala vor prominenten Vertretern aus Wirtschaft und Politik geehrt. Gewinner sowie ausgewählte Finalisten werden zudem ausführlich in der WirtschaftsWoche porträtiert. Wichtiger noch: Über den Deutschen Innovationspreis erhalten sie Zugang zu einem erlesenen Kreis aus Top-Managern, Politikern und Medienvertretern.

Die Jury besteht unter anderem aus WirtschaftsWoche-Chefredakteur Roland Tichy, Evonik-Vorstandschef Klaus Engel, EnBW-Chef Hans-Peter Villis, Stephan Scholtissek, Global-Managing-Director von Accenture, Matthias Kleiner, Chef der Deutschen Forschungsgemeinschaft, sowie der Präsidentin des Deutsches Patent- und Markenamts, Cornelia Rudloff-Schäffer.

Wer es geschafft hat

Zu den Siegern der vergangenen Runde gehörte Schott. Dem Glasspezialisten gelang es, die Produktion von Ceran-Kochfeldern auf ein Verfahren ohne giftige Schwermetalle umzustellen. Dadurch wurde die Glaskeramik aus Mainz Maßstab für eine ganze Branche. Jahrelang grübelten auch die Mitarbeiter des Hamburger Zahntechnikherstellers DMG, wie sie Karies mit einer Flüssigkeit behandeln können – ohne zu bohren. Die Lösung, die sie fanden, nimmt schon jetzt Tausenden Patienten die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Der Textilhersteller Smartfiber wiederum hat die Jury mit High-Tech-Funktionsfasern aus Naturrohstoffen überzeugt. Daraus entstehen beispielsweise temperaturregulierende Hemden, die Wanderer im Sommer kühlen und im Winter wärmen.

Was Sie tun müssen Die Bewerbung ist ausschließlich über das Internet möglich: Unter www.der-deutsche-innovationspreis.de finden Sie alle Informationen, Unterlagen sowie ein Bewerbungsformular, das Sie bitte bis zum 14. November 2010 ausfüllen und zurückschicken sollten. Viel Erfolg!

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