Kommentare zu: Neue Plastik-Werkstoffe sind fester als Stahl

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15 Kommentare
  • 03.03.2010, 19:52 UhrAnonymer Benutzer: berggeist-fg

    Der A 8 2,3 kg leichter ? Toll, das hat sich ja gelohnt bei Leermassen zwischen 1800 und 2000 kg. Selbst 23 kg würden da ja kaum wortwörtlich ins Gewicht fallen.
    Fazit: nur heisse Luft, Frau Donner.

  • 03.03.2010, 20:35 UhrAnonymer Benutzer: Observer

    Also bei immobilien würd ich mir wegen Recycling echt kein Kopp machen. Da is jeder Generalunternehmer früher hinüber.

  • 03.03.2010, 23:03 UhrAnonymer Benutzer: kurpfalz71

    begrüße die Entwicklung; Stillstand ist Rückschritt. Wie sind die Kosten dieses Stoffes?

  • 03.03.2010, 23:52 UhrAnonymer Benutzer: bernie reyem

    Das wäre das Ende des Wegwerfzeitalters. ich frage mich nur, ob nicht der überwiegende Teil der Menschheit ein Problem damit hat, da jeder stets etwas neueres haben möchte.

  • 04.03.2010, 08:37 UhrAnonymer Benutzer: misterdata

    in diesem Artikel werden meines Erachtens einige wichtige Aspekte nicht deutlich genug hervorgestellt:

    1. Faserverbundwerkstoffe sind nicht neu, sie werden seit etwa 40 Jahren eingesetzt; zuerst im militärischen Flugzeugbau, seit den 1970er-Jahren auch in der Zivilluftfahrt, im Segelflugzeugbau und im Modellbau; neu sind höchstens einige Kochrezepte sowie die Vermischung mit Nanotechnik

    2. ein intensiver Einsatz in der bautechnik wäre energiepolitisch fatal, weil die Harze aus Erdöl hergestellt werden, und ein Einsatz in der bauindustrie mit ihren großen Mengenbedarfen die Abhängigkeit von importiertem Erdöl deutlich steigern würde

    3. im Gegensatz zu Stahl, anderen Metallen und Holz sind faserverstärkte Kunststoffe miserabel recyclingfähig, was alleine schon ein KO-Kriterium sein sollte

    Mein Fazit: für Spezialanwendungen sind Faserverbundwerkstoffe nach wie vor ok, für Massenprodukte dagegen bedenklich.

  • 04.03.2010, 09:39 UhrAnonymer Benutzer: Recycling

    Der wichtigste Aspekt für den weiterbestand der Welt heißt Wiederverwertung, nur Werkstoffe zu erfinden, die am Ende in Rauch und Asche aufgehen finde ich nicht ok. Nur nachhaltige Produkte werden in Zukunft eine Chance auf dem Markt haben.

  • 04.03.2010, 13:11 UhrAnonymer Benutzer: T. Kramer

    Mir stellen sich 2 einfache Fragen:
    Wenn uns doch in naher Zukunft das Erdöl ausgeht, - woraus fertigen wir dann die neuen Superwerstoffe? Recycling geht ja anscheinend nicht.
    Sind die neuen Werkstoffe selbstlöschend?
    Fragen Sie doch einmal einen brandschutzfachmann welche Probleme bereits das Löschen einer Aluminium-Karosserie darstellt.
    Das Löschen von Kohlenstoffverbundstoffen wird dann sicher interessant.
    Vor allem wenn sich noch Menschen im Fahrzeug/Gebäude befinden.

    Vielleicht bringen Sie einmal einen Artikel zu diesen Aspekten?

  • 04.03.2010, 20:22 UhrAnonymer Benutzer: egal

    Da tolle Zeug hat schon am Trabbi überzeugt. Leicht, rubust, aus baumwollabfällen und Harz.

  • 05.03.2010, 12:27 UhrAnonymer Benutzer: lulu

    wen die leute wüsten wie schädlich nanopartikel sind, würden sie soetwas nicht kaufen. leider ist es so das die hersteller es wissen und es schehrt sie einen dreck was mit den menschen passiert. sie beteiligen sich dan noch ein bisschen an den farmafiermen und machen noch mehr gewinn. ich hoffe die leute erinnern sich noch an die politiker die immer sagen das ist nicht schädlich. wenn nicht einfach mal gucken wer in ein par jahren im aufsichtsraht sitzt

  • 05.03.2010, 14:41 UhrAnonymer Benutzer: msy

    lol, ein Auto was erodiert. Es oxidiert doch erst mal. Oder?

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