Innovationspreis: Der Endspurt zum Innovationspreis

Innovationspreis: Der Endspurt zum Innovationspreis

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U-Bahn in Nürnberg: Führerloses fahren

Die Finalisten des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft beweisen: Deutsche Unternehmen setzen auf hochwertige Neuerungen.

Ob Sportanlagen, Luxusautos, medizintechnische Produkte oder Mobiltelefone: Deutsche Unternehmen waren im vergangenen Jahr so innovativ wie lange nicht. Das zeigen Studien und die Bewerbungen für den 29. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft (siehe auch www.wiwo.de/innovationsklima).

Jedes Jahr zeichnet die WirtschaftsWoche zusammen mit dem Wirtschaftsclub Rhein-Main die besten Innovationen der deutschen Industrie aus. Mit rund 300 vielversprechenden Produkten bewarben sich Unternehmen für die neueste Runde. Eine Jury mit prominenten Mitgliedern aus Industrie und Wissenschaft hat aus den Bewerbungen 15 Finalisten gekürt. Daraus wählt die Jury die Sieger in den Kategorien Großunternehmen, Mittelständler und Startups. Am 24. Januar überreicht Bundesforschungsministerin Annette Schavan den Siegern die Gold- und Silberurkunden des Innovationspreises. Zudem stellt die WirtschaftsWoche Preisträger und Endrundenteilnehmer in ihrer nächsten Ausgabe ausführlich vor.

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Vorweg eine Übersicht der Unternehmen, die es in die letzte Runde schafften, in alphabetischer Reihenfolge:

1 CGoal

Es gewinnt, wer schneller und präziser spielt als der Gegner, so die moderne Fußballphilosophie. Das können die Kicker mit einer computergesteuerten Trainingsanlage lernen. Acht Wurfmaschinen schießen ihnen Bälle zu, die sie schnellstmöglich in jenes von 72 Quadraten versenken müssen, das rot aufleuchtet. Damit verbessern sie Technik, Koordinationsfähigkeit und Handlungsschnelligkeit entscheidend.

2 Daimler

Im Juni bringt der Stuttgarter Autohersteller mit der Luxuslimousine Mercedes S400 BlueHybrid erstmals ein Auto auf den Markt, das im Elektrobetrieb seine Kraft aus neuartigen Lithium-Ionen-Batterien bezieht. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem Sechszylinder-Benziner mit 279 PS und einem 20-PS-Elektromotor. Im Schnitt begnügt sich das Fahrzeug so mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,9 Liter Super. Geht der Fahrer vom Gas oder bremst er, wirkt der Elektromotor zudem als Generator. Bislang werden Hybridautos nur mit Nickel-Metallhydrid-Akkus ausgerüstet. Bisherige Lithium-Ionen-Batterien gelten als empfindlich, teuer und kurzlebig.

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