Kommentare zu: Tsunami im Netz: Über die Zukunft des Internet

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7 Kommentare
  • 03.03.2008, 21:06 UhrAnonymer Benutzer: Insider

    ..Guter bericht, gut recherchiert!

  • 03.03.2008, 22:01 UhrAnonymer Benutzer: HHAM

    Super Artikel. in letzter Zeit habt ihr euch, als sehr innovativ und gut recherchiert herausgewiesen, wenn es um gute neue inhalte geht. Weiter so. Der Artikel pber das internet, ist sehr interessant und gut zu lesen.

  • 04.03.2008, 13:49 UhrAnonymer Benutzer: Matthias

    Klasse Artikel und wirklich viele Fakten.

    So ausführlich und zusammenfassend habe ich über die technische Entwicklung des internets noch an keiner Stelle gelesen - und ich lese sehr viel darüber.

    Aber eine bitte:
    Diese Aussage ist meines Wissen nach eine Legende,
    die leider immer wieder im internet verbreitet wird
    (So wie die Vogelspinne in der bananenstaude):
    "Ursprünglich wollte das US-Verteidigungsministerium in den Sechzigerjahren ein Computernetz entwickeln, das selbst einen russischen Atomangriff übersteht"

    Das Arpanet (1969, Ursprung des internet) wurde zwar in den Räumen des US Verteidigungsministeriums entwickelt und auch großteils von dort finanziert, hatte aber nicht das Ziel eine atombombensichere Kommunikation aufzubauen.

    Da war man schon froh darüber, dass überhaupt zwei Computer miteinander "reden".

  • 05.03.2008, 01:14 UhrAnonymer Benutzer: Michael

    Klasse Artikel und sehr informativ

  • 07.03.2008, 09:20 UhrAnonymer Benutzer: Peter

    Wenn man dann noch bedenkt, dass alle PC und die jeweiligen Perepheriegeräte auch wahre Stromfresser sind, kann man sich die Dimension dieses Energieverbrauches kaum ausmalen.
    Es ist zwingend erforderlich auch PC und bildschirme, Drucker und Scanner, Telefonanlagen und Server energetisch zu optimieren, damit genügend Energie für die Flaschenwärmer der babys zur Verfügung steht. Energie ist das Problem der Gegenwart und der Zukunft.

  • 26.03.2008, 22:16 UhrAnonymer Benutzer: Frank

    ich kann mich den Vorrednern nur anschließen. Der Artikel ist wirklich sehr gut. ich arbeite bei einem der o.g. Hersteller dieser Netztechnik im Service. Und so rasant wie sich die Technik entwickelt, entwickelt der Mensch sich leider nicht. ich sehe in dem Marktumfeld ebenfalls die Potenziale habe aber auch täglich mit Risiken und Anforderungen an den Menschen zu kämpfen. 365 Tage 24 Stunden Erreichbarkeit und Globalisierung bringen das berufsleben zwansgläufig mit in die Famillie bzw. Feierabend. Die Ruhe kehrt, wenn überhaupt nur an Wochenendtagen ein.

  • 18.08.2008, 09:23 UhrAnonymer Benutzer: longdon

    ich finde den Artikel gut recherchiert und gut ausgestattet mit Fakten. Allerdings kommt mir der Autor nicht zu den richtigen Schluessen.

    Wieso muss denn alles immer so negativ in Deutschland sein? Waehrend wir hier von Datenstaus und Chaos und Zusammenbruch im Netz reden, gibt es im Ausland schon laengst viele innovative Geschaeftsmodelle, die den zunehmenden Datenverkehr als Gelegenheit nutzen. Akamai, Equinix, Level3, Amazon, usw. machen schon laengst dicke Dollar mit den riesigen Datenmengen.

    interessant ist dabei auch, dass in Deutschland immer von Produkten geredet wird, waehrend andere Laender schon laengst mit Service-modellen das Problem geloest haben, Stichwort "CDN Service"!

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