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Elektromotoren werden seit den 1820er-Jahren gebaut und gelten seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts als ausgereift, da man zu dieser Zeit bereits Motoren mit einem Wirkungsgrad von über 97% gebaut hat. Die unterste Effizienzklasse von Elektromotoren, die bereits verboten wurde, geht von einem 90%-igen Wirkungsgrad aus, zum Vergleich, ein moderner optimierter Dieselmotor hat einen Wirkungsgrad von 45%.
Moderne Elektromotoren haben den Nachteil, dass sie so dimensioniert werden, dass sie ihre, wenn auch geringe Abwärme nicht sauber abführen können, wodurch die Isolationsmaterialien während dem Betrieb gezielt schneller altern um die Lebensdauer zu begrenzen (Stichwort: geplante Obsoleszenz), während alte Motoren eine Lebendauer von über 100 Jahren im Regelbetrieb bewiesen haben. Zusammen mit einer Regelelektronik aus Halbleitern, deren Herstellung äußerst Energieintensiv ist, schaden daher neue Elektromotoren der Umwelt weit mehr als alte Elektromotoren, denn erhöhten Energiebedarf während der Herstellung spielen sie über die künstlich beschränkte Lebensdauer nicht mehr ein.
Die Permanentmagnete in hoch effizienten Motoren bestehen aus jenen Elementenden, die „seltene Erden“ genannt werden und vor allem aus China kommen und jetzt schon als Strategische Waffe im Wettbewerb eingesetzt werden. Der Einsatz besonders effizienter Motoren mit Permanentmagneten bringt uns daher vom Energie-Regen in die Rohstoff-Traufe mit Seltenen Erden.
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