Wir haben uns hier ja schon öfter mit 3-D-Druckern beschäftigt. Sie sind nicht nur faszinierend, sie werden auch schon...
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2 Kommentare
Die Gefahren sind nur sehr unzureichend geschildert. Tatsächlich ist es bereits zu großflächigen Verunreinigungen des Trinkwassers gekommen, diese Verunreinigungen sind auch noch irreversibel. Gas im Trinkwasser führt dann auch zu brennenden Toiletten, man braucht sofort Ex geschützte Elekroinstallationen. Tolle Aussichten!

Leider wird immer vieles durch einander gebracht. Fracking ist nur die Spitze des Eisberges. Erst einmal muß ein Loch gebohrt werden. Dabei ensteht Bohrschlamm dieser Bohrschlamm enthält Stoffe(Schmiermittel, Kühlmittel, Schwermetalle, synthetische Stützmittel) die man zum Bohren benötigt(also immer belastet). Da man vor 60 Jahren nicht alles so eng gesehen hat, wurden einfach Gruben ausgehoben und hinnein damit( sogenannte Bohrschlammgruben) Die gibt es heute immer noch, obwohl schon viele saniert worden sind( z.b. Eydelstedt: 421.000t Aushub und Wietingsmoor: 160.000t Aushub). ca 85% des Materials werden dann irgendwo deponiert. Heute wird der Bohrschlamm direkt aufbereitet und deponiert. Einige Erdgas-Erdölförderer haben das mit der Sanierung von Bohrschlammgruben ganz einfach gelöst. Über die Grube wird eine Plane gezogen und dann alles mit mehreren Erdschichten versiegelt (z.b. Siedenburg I und II). Ist das Bohrloch fertig, wird mit der Förderung begonnen. Hierbei fällt im allgemeinen immer Lagerstättenwasser an. Das Lagerstättenwasser ist immer belastet (z.b. Benzol, Radium, Quecksilber und weitere wasserlösliche Giftstoffe und mit Flowback). Dieses wird dann in Verpressstationen wieder in ein Bohrloch verpresst. Pro Bohrloch bis zu 50.000 cbm pro Jahr. Lagerstättenwasser wird in Rohrleitungen(früher Stahl, heute Kunststoff) zur Verpressstation gebracht oder mit Lastwagen. Es fällt halt dauerhaft an. Dann gibt es noch Einpressbohrungen. Hier wird Flüssigkeit (oft Salzwasser, Lagerstättenwasser) in ein Bohrloch dauerhaft gepresst, um Druck auf das zu fördernde Erdöl aufzubauen. Desweiteren werden bei der Erdölförderung noch Spühlmittel eingesetzt. Auch diese stammen von der chemischen Industrie. Und jetzt noch Fracking dazu, wo dann auch noch Erdbeben ausgelöst werden? Nein Danke!!!
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Kommentare zu: Gas ist das neue Öl
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