Laden bei 160 Stundenkilometern
Wenn es nach Forschern der kalifornischen Eliteuniversität Stanford geht, können Elektroautos in Zukunft während der Fahrt ihren Akku laden. Die Kalifornier entwickeln eine Technik, mit der Autobahnen zu Stromschienen werden, die Energie drahtlos an die darüber fahrenden Autos funken. Dazu müssten sowohl im Asphalt als auch am Boden des Autos Metallspulen angebracht werden, die Energie durch die Luft übertragen, wenn sie in die gleiche Schwingung versetzt werden. 10 Kilowatt Leistung ließen sich so übertragen, schreiben die Forscher in einem jüngsten Aufsatz in der Zeitschrift Applied Physics Letters – genug, um ein Auto anzutreiben. Nur drei Prozent des Stroms sollen unterwegs verloren gehen. Interessanter Nebeneffekt: Autos könnten sich auch an der Stromschiene im Asphalt orientieren, um autonom zu fahren.

Weder wird Bombardier ohne r geschrieben, noch ist es ein französischer Zughersteller.
Bitte korrigieren Sie das, um dem Anspruch Ihrer Zeitschrift gerecht zu werden.
MfG

Hallo Herr Tichy,
dem reaktionellen Auftreten von WiWO könnte man entnehmen, dass es sich bei Ihrem Blatt um eine seriöse Zeitschrift handelt. Dem will ich mich gerne anschließen.Was aber überhaupt nicht zu diesem Anspruch passt, sind die massenhaften Druckfehler (oder sollte es sich um Grammatik/Rechtschreibdefizite des verantwort-lichen Redakteurs handeln????) Diesmal besonders gehäuft bei den Bildtexten zu dem Beitrag über die verschiedenen Möglich-keiten der Energie - Übertragung. Ich schlage vor, dass Sie sich das einmal anschauen.