Platz 5: Beleuchtung
Ein immer seltener werdender Anblick: Die Glühlampe. Nicht ohne Grund werden sie in der EU per Gesetz verbannt, denn sie wandeln gerade einmal fünf Prozent des eingesetzten Stroms in Licht um - der Rest geht als Wärme verloren. Effizienter sind Energiesparlampen und Licht emittierende Dioden, die sogenannten LEDs. 9,7 Prozent des Stromverbrauchs im Durchschnittshaushalt entfallen auf den Posten Beleuchtung. Hier lautet die Devise: Abschalten, wenn man nicht im Raum ist, und die verschwenderischen Glühlampen durch neue Technologien ersetzen. Diese sind zwar in der Anschaffung teurer, sie halten aber auch wesentlich länger und rechnen sich durch den geringeren Stromverbrauch.

Größte Stand-by-Stromfresser waren bei mir Stereoanlagen. Mein Fernseher zieht ausgeschaltet genauso viel Strom wie im Stand-Bye-Modus. Also hilft wirklich nur eine Kippschalter-Lösung.
Ein Kühlschrank sollte auch immer gut gefüllt sein – am besten mit Flüssigkeiten. Denn Flüssigkeiten halten die Kälte besser als Luft. Gut geeignet ist z.B. Bier :)

Für mich ist der 5 Liter Boiler unter der Spüle der größte
Stromfresser im Haushalt.
Wir betreiben unseren Boiler seit Jahren mit der Fernansteuerung
Thermo - Stop und sparen etwa 50 Euro Strom pro Jahr.
Wasser wird auf Knopfdruck nur noch dann aufgeheizt, wenn
wir es brauchen.
Da der Boiler nur ca. 25 Minuten am Tag in Betrieb ist,
hält das Gerät bestimmt viele Jahre länger.
Es gibt in Deutschland etwa 8,5 Millionen Klein-Boiler
die über 200 KWh pro Jahr verschwenden, weil die Geräte
Tag und Nacht heißes Wasser bereit halten.
Leider ist Energiesparmöglichkeit nicht so bekannt.