Platz 7: Diverses
Diverse elektrische Hausgeräte, darunter zum Beispiel Staubsauger, machen im Durchschnitt 7,7 Prozent des Haushalts-Stromverbrauchs aus. Bei Staubsaugern gilt: Eine hohe Leistungsaufnahme entspricht nicht einer hohen Saugleistung. Bei der Wahl sollte man also nicht den Sauger mit der höchsten Watt-Zahl auf dem Typenschild wählen, sondern sich über Testergebnisse der tatsächlichen Saugleistung schlau machen. Bei diversen Elektro-Kleingeräten, wie elektrischen Dosenöffnern oder Messern, kann man den Einsatz durchaus hinterfragen. In anderen Fällen kann ihr Einsatz sogar Energie einsparen, denn ein Brötchen lässt sich auf dem Toaster stromsparender aufbacken als im Backofen, ein Liter Wasser für Tee oder zum Nudeln kochen ist im Wasserkocher schneller und effizienter aufbereitet, als auf dem Elektroherd.

Größte Stand-by-Stromfresser waren bei mir Stereoanlagen. Mein Fernseher zieht ausgeschaltet genauso viel Strom wie im Stand-Bye-Modus. Also hilft wirklich nur eine Kippschalter-Lösung.
Ein Kühlschrank sollte auch immer gut gefüllt sein – am besten mit Flüssigkeiten. Denn Flüssigkeiten halten die Kälte besser als Luft. Gut geeignet ist z.B. Bier :)

Für mich ist der 5 Liter Boiler unter der Spüle der größte
Stromfresser im Haushalt.
Wir betreiben unseren Boiler seit Jahren mit der Fernansteuerung
Thermo - Stop und sparen etwa 50 Euro Strom pro Jahr.
Wasser wird auf Knopfdruck nur noch dann aufgeheizt, wenn
wir es brauchen.
Da der Boiler nur ca. 25 Minuten am Tag in Betrieb ist,
hält das Gerät bestimmt viele Jahre länger.
Es gibt in Deutschland etwa 8,5 Millionen Klein-Boiler
die über 200 KWh pro Jahr verschwenden, weil die Geräte
Tag und Nacht heißes Wasser bereit halten.
Leider ist Energiesparmöglichkeit nicht so bekannt.