Green Tec Award: Diese Gründer retten die Welt

Green Tec Award: Diese Gründer retten die Welt

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Gewinner: Flinc-Vorstände Benjamin Kirschner, Michael Hübl, Klaus Dibbern (von links)

von Benjamin Reuter

Die GreenTec Awards sind Europas größter Umweltpreis. Welche Ideen sich in diesem Jahr durchgesetzt haben. Und von welchen Startups wir in Zukunft noch hören werden.

Innovationen waren schon immer die Triebfeder der Wirtschaft – das gilt auch für die Green Economy. Aber wer sind die prägenden Akteure? Welche Ideen machen wirklich einen Unterschied? Und von welchen Startups und Unternehmern werden wir in Zukunft noch hören?

Genau mit diesen Fragen hat sich in diesem Jahr die mit 52 Experten besetzte Jury der GreenTec Awards, Europas größtem Umweltpreis, beschäftigt. Die von der Jury in acht Kategorien bestimmten Sieger präsentieren die GreenTec Awards erstmals zusammen mit WiWo Green, dem Green-Economy-Portal der WirtschaftsWoche.

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Wege zur Lösung globaler Megaprobleme

Dabei fiel die Auswahl der Sieger dieses Mal besonders schwer: Bewarben sich 2012 noch 90 Unternehmen, Startups und Erfinder für die Awards, stieg die Zahl in diesem Jahr auf 300. Verliehen wurden die Preise am vergangenen Freitag auf einer festlichen Gala in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom in Berlin.

Dabei begeisterte im Bereich grüner Technologien unter anderem das schwäbische Unternehmen 3P Technik Filtersysteme, das in der Kategorie Recycling gewann. Seine Filter sind bald in der Lage, Regenwasser hocheffizient in Trinkwasser umzuwandeln. Wo es an Wasser mangelt, könnte die Technik helfen. Neben der Versorgung mit Trinkwasser nahmen sich zahlreiche Bewerber der GreenTec Awards auch anderer globaler Megaprobleme an.

So etwa der Emissionen der Luftfahrt. In dieser Kategorie gewann Airbus mit einer Brennstoffzelle für Flugzeuge. Sie verwandelt Wasserstoff in Strom, der unter anderem den Jet auf dem Rollfeld antreibt – und dort statt Kerosinabgasen nur Wasserdampf ausstößt.

Erfolg mit dem Solar-Wäschetrockner

Für ihre Brennstoffzelle für den Hausgebrauch erhielt dagegen Ceramic Fuel Cells den Preis in der Kategorie Energie. Das Gerät läuft mit Erdgas aus der Leitung und produziert gleichzeitig Strom und Wärme.

Ein Wirkungsgrad von 85 Prozent und eine Stromerzeugungskapazität von 13 000 Kilowattstunden im Jahr machen das Gerät für Eigenheimbesitzer, aber auch kleine Gewerbe attraktiv. Sogar sparsame Mehrfamilienhäuser lassen sich so versorgen.

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