Kommentare zu: Die größten Lebensmittelskandale

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9 Kommentare
  • 30.11.2012, 23:50 UhrHiman

    Nicht die Atombomben oder die Atomkraft werden die Menschen ausrotten - dazu benötigt es lediglich unsere industrielle Lebensmittelindustrie die gezielt Abfälle zu Lebensmitteln veredelt. Vielen Dank auch an die Beteiligten "rendite bedürftigen" Investoren!

  • 21.01.2013, 15:56 UhrSalut

    Während der Gedanke ganz unerwartet in einen Pferdeburger zu beißen, die ganze Bevölkerung schockiert, frage ich mich wie viele Gedanken sich die Menschen um all die anderen Tiere, wie Schweine, Hühner oder Kühe, machen, die jeden Tag für Fleisch getötet werden.
    Menschen lehnen Pferdefleisch ab, weil sie Ponys liebeswert finden und sie ihnen sehr nahe stehen. Aber Lämmer, Schweine, Hühner und andere Tiere werden ohne Wimpernzucken und ohne ihren Qualen Beachtung zu schenken getötet.
    Man könnte sich fragen, wieso mache Tiere umsorgt und geschützt werden, die anderen jedoch ohne einen Gedanken zu verschwenden so schrecklich zu misshandeln und zu töten. Als Tierfreund schockiert mich das sehr und ich würde mir wünschen, dass die Menschen sich dazu entschließen kein Fleisch mehr zu essen. Die Tierrechtsorganisation PETA bietet hierfür unter Veganstart.de eine tolle Einstiegshilfe und Hintergrundinformationen an.

    • 09.02.2013, 20:26 UhrCharly

      Eine Alternative wäre es synthetische Fleisch- und Gemüse- Ersatzprodukte auf Zellbasis industriell herzustellen.
      Ich hätte da nichts dagegen, zumal es hygienischer und bei Perfektionierung auch gesünder wäre - und bedingt durch den Herstellungsprozess sicher von Fremdkeimen freigehalten werden kann.

      Auf Dauer führt daran ohnehin kein Weg vorbei weil anders die Ernährung der Welt nicht gesichert werden kann.

      Und jetzt darf auch gleich die Bio-Fraktion ihre "Gegenargumente" vortragen.

      3.2.1.los

    • 06.11.2013, 13:52 UhrBio-Fraktion

      ich mache dann mal die Bio-Fraktion...Mein Rat:

      Ab und zu ein Suppenhuhn essen. Das sind aussortierte Legehennen, und die werden im Augenblick hauptsächlich in Biogas-Anlagen entsorgt, weil es kaum Abnehmer dafür gibt. Wer ein Suppenhuhn isst - Bio Qualität ist sehr schmackhaft, kostet 5-10 Euro, ansonsten 2,50 pro Stück - nimmt nebenbei den Kostendruck von den Eierproduzenten - letztlich auch zugunsten besserer Haltebedingungen.
      Selbst das Fleisch der Nicht-Bio Legehennen ist geschmacklich um einiges besser als das Zuchtfleisch an der Fleischtheke. Und die Suppe kommt selbst bei Kindern gut an - spätestens dann, wenn sie hören, dass dafür kein Tier extra sterben musste.

      Gleiches Spiel mit Hähnchenteilen: Die Tiere sterben für die Brust, alles andere ist aus Sicht der Industrie Abfall. Wer also auf Brust verzichten kann, entschärft damit ebenfalls die Probleme der Massentierhaltung - wie auch zum Beispiel Zerstörung lokaler Märkte in Ländern der 3.Welt durch Übersättigung mit Hähnchenkeulen und Flügelteilen aus Europa.

  • 10.02.2013, 00:14 Uhrbonafide

    Es ist doch kein Sonderfall - immer wieder hört man von verarbeitenden verdorbenen Lebenmitteln. Es würde mich nicht wundern, wenn auch Katzen, Hunde, Ratten und anderes Getier uns zum Verzehr vorgelegt würden oder dies längst gang unf gäbe ist.

  • 10.02.2013, 08:56 Uhrshadowdancer

    Wenn der Verbraucher nur auf den Preis achtet, kommt das am Ende dabei heraus !

  • 06.11.2013, 18:52 Uhrmathias

    Hauptsache BILLIG einkaufen - und TEUER verkaufen

    Den MONOPOLISTEN ist die Ware sch... egal - die Maschienen machen
    mit Geschmackversärkern/Farbstoffen u.a. Zutaten alles schmackhaft.

    Die GIER der INDUSTRIELLEN ist das PROBLEM. Dank EU noch schlimmer.

  • 12.01.2014, 20:23 UhrJoselyn

    Soweit mir bekannt ist, kann man BSE bei Menschen nur sicher bei einer Autopsie nachweisen. Der Erreger braucht 5 Jahre, um sich im Körper auszubreiten und noch 1 weiteres Jahr, um das Gehirn eines Menschen zu zersetzen. Dann stirbt man daran.

    Von daher kann man aktuell immer behaupten, es bestehe keine Gefahr für Verbraucher. In 6-7 Jahren wird sich niemand mehr an diesen Artikel erinnern.

  • 06.03.2014, 12:17 Uhrquiek

    Erbrechen, Krämpfe und Durchfall kriege ich auch, wenn ich Fernsehen gucke, Radio höre und Zeitungen lese. Was ja beweist, daß die Gifte sich immer neue Weg suchen, um in unsere Körper zu dringen.
    Soylent green hörte sich hier so .. stimmungssenkend an, Gammel-Fleisch, Fisch-Äbfälle, vor allem könnte man bei passabler Gedächtnisleistung an einen WiWo-Artikel erinnert werden, der aufgezeigt hat, daß das Leistungsfutter von 50% der Tiere mit Industriealtölen, Fischhäuten und anderen Geschmacksverfeineren gedopt wird. Wir sollten zurückkehren zur neuen Hurra-Religion und zukünftig von Sammel-Fleisch, Pilzkultur, Madenspeck reden. Schließlich sammelt man auch für die Armen, damit die am Wohlstand beteiligt werden, das hätte dann gleich den Anstrich des Gutherzigen.

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