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Die Geschichte mit den mutierten Schmetterlingen ist vergleichbar mit anderen Oekophantasiegeschichten wie den diversen Kinderkrebsstudien in Deutschland, "Todgweihten von Fukushima" die alle gesund und munter sind, "Wiederangesprungenen Reaktor", "Strahlenhölle von Fukushima", bis hin zu weissen Vögeln um Deutsche Kernkraftwerke (Politikzeitschrift 70er Jahre). Sehr wahrscheinlich wird man in den kommenden Monaten in einer Fachzeitschrift wie Strahlenschutzpraxis von den Fehlern lesen die zu diesem Ergebnis geführt haben.
Grundsätzlich können Mutationen durch sehr hohe Radioaktive Dosen hervorgerufen werden. Allerdings konnten beispielsweise in Tschernobyl keine Mutationen bei Mensch und Tier, oder erhöhte Krebsraten abseits des gut heilbaren Schilddrüsenkrebs festgestellt werden. In Fukushima waren und sind die radioaktiven Dosen gering. Aktuell ist die radioaktive Belastung in der Evakuierungszone um die verunfallten Reaktoren von Fukushima niedriger als in Teilen des Schwarzwalds, oder des Erzgebirges. Eine Ursache für signifikant, überdurchschnittliche Mutationen ist diese Radioaktivität sicherlich nicht.
Man kann annehmen das dieser Bericht von einem Links-ökologisch sozialisierten Journalisten mit dem Zweck geschrieben wurde die Angst vor dämonischen Atomstrahlen wach zu halten.
Vandale
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Kommentare zu: Fukushima: Mutationen bei Schmetterlingen
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