
Sie helfen Computern, Menschen zu verstehen, sie können schonend Tumore beseitigen, und sie sind Weltmeister der effizienten Produktion: Die Sieger des Deutschen Innovationspreises 2011 könnten unterschiedlicher kaum sein. Nun geht der Preis, den die WirtschaftsWoche gemeinsam mit Accenture, EnBW und Evonik vergibt, in eine neue Runde.
Neue Geschäftsmodelle
Angesprochen sind Konzerne, Mittelständler und Startups aller Branchen: Neben innovativen Produkten zeichnet die Jury neue Geschäftsmodelle, Prozesse, Dienstleistungen und Marketinginstrumente aus. Einzige Bedingung: Ihre Innovation muss in Deutschland entwickelt worden sein. Sieger und Finalisten wird die WirtschaftsWoche im Frühjahr in ausführlichen Porträts vorstellen. Auf einem eintägigen Innovationskongress haben sie zudem die Gelegenheit, sich mit Experten unterschiedlichster Branchen sowie prominenten Wirtschaftsvertretern über Innovationsstrategien auszutauschen und zu vernetzen.
Anschließend folgt die festliche Gala, bei der die Sieger und Finalisten gekürt und gefeiert werden. Die Unterlagen für die aktuelle Runde, deren Bewerbungsfrist am 15. November endet, finden Sie im Netz unter www.der-deutsche-innovationspreis.de. Keine Frage, die Bewerbung ist anspruchsvoll. Doch die Sieger sind sich einig: Der Aufwand lohnt sich – und das aus ganz unterschiedlichen Gründen, wie die drei Preisträger aus dem vergangenen Jahr zeigen.











