EU-Kommissionspräsident Barroso und Ratspräsident Van Rompuy fordern, dass alle G20-Länder das Weltwirtschaftswachstum fördern. Europa sei seiner Verantwortung nachgekommen, hieß es, jetzt seien die anderen dran. mehr Article
Vor dem G8-Gipfel demonstriert die EU Geschlossenheit zum Thema Griechenland. Zuvor hatte EU-Handelskommissar Karel De Gucht mit der Äußerung Aufsehen erregt, die EU arbeite an einem Notfallszenario. mehr Article
EU-Vertreter erwarten zum G-8-Gipfel harsche Kritik aus den USA. Denn die letzten Entwicklungen in der Schuldenkrise haben die Lage verschärft. Mit einer Doppelbotschaft sollen die enttäuschten Partner besänftigt werden. mehr Article: 1
Beim Gespräch mit EU-Kommissar José Barroso forderte Chinas Vizepremierminister Li mehr Offenheit beim Export von Hochtechnologien nach China. Auch auf dem Energiemarkt will China mit Europa zusammenarbeiten. mehr Article
Gepflegter Rasen, schmucke Stadien, genug Hotelbetten: Aus Sicht der Ukraine ist alles für eine gelungene Europameisterschaft getan. Die massive Kritik aus Deutschland zum Fall Timoschenko empört Kiew maßlos. mehr Article
EU-Kommissionschef Barroso plant einen Boykott der Fußballeuropameisterschaft. Mit Blick auf den Umgang Kiews mit der erkrankten und inhaftierten Julia Timoschenko werde er nicht in die Ukraine reisen, hieß es am Montag. mehr Article
Angesichts wachsender Finanznöte zeigt sich die rechtskonservative Regierung in Budapest immer kompromissbereiter. Im Streit um die Zentralbank scheint es nun eine Annäherung zu geben. mehr Article
Ungarn ist auf weitere Hilfen aus dem Ausland angewiesen. Doch Viktor Orban inszeniert sich innenpolitisch als Taktiker, der auch mal mit dem Staatsbankrott kokettiert. Brüssel wird zunehmend nervös. Von Stefan Menzel.mehr Article
Während die EU weitere Hilfen für Griechenland plant, bedienen sich die Parteien – etwa die Sozialisten um Finanzminister Evangelos Venizelos – aus der Staatskasse. Von Silke Wettach.mehr Article: 11
Der Schuldenschnitt ist unter Dach und Fach, das zweite Hilfspaket für Griechenland kommt - aber nicht sofort. Die Euro-Zone schiebt die Freigabe der 130 Milliarden Euro weiter auf und verlangt von Athen mehr Wachstum. mehr Article