Die deutschen Strom- und Gasnetzbetreiber wollen höhere Gebühren durchsetzen. Dafür sind sie vor das Düsseldorfer Oberlandesgericht gezogen. Schätzungen zufolge könnte es sich dabei um einen Milliardenbetrag gehen. mehr Article
Eon und RWE geben ihre Pläne auf, in Großbritannien neue Atomkraftwerke zu bauen. Aus Unternehmenskreise wurde das dem Handelsblatt bestätigt. Die Energiekonzerne hatten dort Milliardeninvestitionen geplant. mehr Article
Gazprom will Hamburgs früheren Bürgermeister Henning Voscherau für den Bau der South-Stream-Pipeline gewinnen. Gazprom-Chef Alexej Miller kündigte an, den 70-Jährigen bei der Wahl des Aufsichtsrats zu nominieren. mehr Article
exklusiv Hamburgs Ex-Bürgermeister Henning Voscherau soll die Pipeline „South Stream“ vorantreiben, mit der Russland seine Gasexporte nach Europa erhöhen will. Von Florian Willershausen.mehr Article
Mindestens bis zur Jahresmitte wollen Eon und RWE die aktuellen Strom- und Gaspreise halten. Andere Versorger haben für März und April schrittweise Erhöhungen beim Strom angekündigt. mehr Article
Nabucco und Tanap - beide Pipelines werben um Aserbaidschans Gas und beide sollen durch die Türkei verlaufen. Nebeneinander könnten die Projekte kaum bestehen. Das haben offenbar auch die Projektkonsortien eingesehen. mehr Article
Eon wird zur europäischen Aktiengesellschaft. Der Strom- und Gaskonzern wäre das erste Energieunternehmen Deutschlands mit der Rechtsform "SE". Eon verspricht sich davon weniger Bürokratie. mehr Article
Vor der rumänischen Küste hat der österreichische Rohstoffhändler Gasquellen von bis zu 84 Milliarden Kubikmetern aufgespürt. Es ist der womöglich größte Fund der Unternehmensgeschichte. Die Förderung wird aber teuer. mehr Article
Im Kampf um den Zuschlag für den Transport aus dem Gas-Feld Shah Deniz in Aserbaidschan wurde eine Vorentscheidung getroffen: Aus dem Rennen geflogen ist dabei die ITGI-Pipeline, das Nabucco-Projekt ist noch dabei. mehr Article
Der russische Staatskonzern Gazprom liefert nach Engpässen wieder in vollem Umfang Gas in den Westen. Die Schuld für die Einbußen von bis zu 30 Prozent gab Gazprom-Vize Alexander Medwedew der Europäischen Union. mehr Article