kolumne Maserati möchte auch im Flottengeschäft eine ernsthafte Alternative zu den deutschen Premiumherstellern werden. Der Verkauf des neuen Ghibli startet im Juli zu Preisen ab 65.000 Euro. Von Franz W. Rother.mehr Article
Bye, Bye, Braunschweig: Martin Winterkorn gibt seinen Aufsichtsratsposten bei Deutschlands zweitgrößtem Stahlhersteller auf. Er habe zu viele Verpflichtungen, heißt es. Eine Nachfolgerin gibt es auch schon. mehr Article
Unter dem Dach von Daimler Trucks Asia will der Konzern seine Nutzfahrzeug-Geschäfte in Asien bündeln. Das soll den Verkauf von Lkw und Bussen ankurbeln. Planmäßig soll dann der gemeinsame Absatz bis 2020 steigen. mehr Article
Wegen eines lockeren Befestigungsbolzens am Lenkrad ruft Nissan weltweit 841.000 Fahrzeuge zurück. Durch die Panne könnte die Lenkung gestört sein. Verletzungen oder Unfälle sind bislang noch unbekannt,. mehr Article
Nach fast 90 Jahren kehrt Ford Australien den Rücken: Der amerikanische Autohersteller schließt dort im Jahr 2016 seine beiden Werke. Damit gehen 1200 Arbeitsplätze verloren. mehr Article
Der Auto-Hersteller Ford schließt seine Werke in Australien. Grund dafür sind zu hohe Kosten und der starke australische Dollar. In den vergangenen Jahren verlor Ford in Australien mehr als 450 Millionen Dollar. mehr Article
Beim Chemiekonzern Lanxess hinterlässt die anhaltende Autokrise nach wie vor tiefe Spuren. Der Hersteller von synthetischem Kautschuk – für die Auto- und Reifenindustrie – ist nicht immun gegen Nachfrageschwankungen. mehr Article
Eine 450 Millionen Dollar schweren Kredit hat der Elektroautohersteller Tesla neun Jahre früher als nötig zurückgezahlt. Das Staatsgeld half dem Konzern durch die hohen Verluste und brachte ihm den ersten Quartalsgewinn. mehr Article
Mit der K 21 und vier weiteren Modellen will der Chef der BMW-Motorradsparte die bayrischen Bikes wieder hip machen. Kein leichtes Unterfangen, denn immer weniger Menschen begeistern sich fürs Motorradfahren. Von Matthias Kamp.mehr Article
Interview Der angeschlagene Autokonzern PSA Peugeot Citroën schließt ein Entwicklungszentrum bei Paris und verteilt die Mitarbeiter auf andere Werke. Chef Philipp Varin, erklärt wie er bis 2014 die Verlustzone verlassen will. Von Karin Finkenzeller und Martin Seiwert.mehr Article