Reporter, die über den NSU-Prozess berichten, fühlen sich schikaniert. Sie müssen auch während Unterbrechungen im Gerichtssaal bleiben, um ihren Platz nicht zu verlieren. Und Pausenbrote werden am Eingang konfisziert. mehr Article
Bunte Tatstaturen, orange Schrift auf schwarzem Grund: Bloomberg-Rechner fallen auf und sind das Lebenselixier der meisten Finanzprofis. Doch die Reporter des Anbieters nutzten sensible Kundendaten für Recherchen. mehr Article
Eine weitere Verfassungsbeschwerde gegen die Verlosung von Medienplätzen im NSU-Prozess ist gescheitert. Damit dürfte der Weg für den Prozessauftakt am Montag frei sein - es sei denn, es gibt weitere Eilanträge. mehr Article
Nicht die „Welt“ oder „SZ“ haben einen begehrten Plätze beim NSU-Prozess ergattert. Sondern ausgerechnet das Frauenmagazin Brigitte. Die Reaktionen im Netz schwanken zwischen Witz und Protest. Von Maike Freund.mehr Article
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit wurden am Montag-Vormittag die Presseplätze für den NSU-Prozess verlost. Dabei sind auch die türkischen Zeitungen „Hürriyet“ und „Sabah“. Letztere hatte die Auslosung erklagt. mehr Article
Ein prominenter Zeuge soll dafür Sorge tragen, dass bei der Verlosung der 50 festen Presseplätze für den NSU-Prozess alles mit rechten Dingen zugeht – der ehemalige SPD-Spitzenpolitiker Hans-Jochen Vogel. mehr Article
Der Zufall entscheidet nun, welche Pressevertreter das Verfahren im NSU-Prozess im Gerichtssaal verfolgen können. Das OLG München will die Plätze für die Medien verlosen. Für einige Medien gibt es eine Sonderregelungen. mehr Article
Neben türkischen Medien sehen sich auch freie Journalisten bei der Zulassung zum NSU-Prozess in München benachteiligt. Ein Verband kündigt eine Verfassungsklage an. mehr Article
Nachdem das Münchner Oberlandesgericht nicht nachgegeben hat, will die türkische Zeitung Sabah eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einreichen. Das Verfassungsgericht wird klären müssen, wer Recht auf einen Platz im... mehr Article
kolumne Seit Anfang des Jahres muss jeder Bundesbürger, sofern er nicht taubblind ist, GEZ bezahlen. WDR-Fernsehchef Jörg Schönenborn spricht von einer notwendigen und nützlichen "Demokratie-Abgabe". Von Bettina Röhl.mehr Article