Mit Kreditzusagen und der Förderung von Infrastrukturprojekten wirbt die chinesische Regierung um engere Handelsbeziehungen in Osteuropa. Bis 2015 soll das Handelsvolumen auf 100 Milliarden Dollar steigen. mehr Article
Das Reich der Mitte strebt an die Spitze. Das machte Chinas Ministerpräsident Wen Jiabao auf der Hannover Messe deutlich. Nicht allen gefiel dessen Rede. Von Anke Henrich.mehr Article: 1
Auf der größten Industriemesse der Welt präsentiert sich das Partnerland China selbstbewusst. Kanzlerin Merkel sieht die Großmacht als Wettbewerber. Ein deutscher Autobauer plant bereits sein nächstes Werk in China. mehr Article
China dämpft die eigene Wirtschaft nach Plan - das hat auch Folgen für die deutschen Unternehmen. Während die Autohersteller noch auf dem Vormarsch sind, wenden sich andere Branchen mehr nach Amerika. Von Finn Mayer-Kuckuk.mehr Article
Bis zum Jahr 2016 will Volkswagen 14 Milliarden Euro in China investieren. Der Deal soll im Beisein von Premier Jiabao und Kanzlerin Merkel besiegelt werden. Doch die Offensive birgt Risiken. Von Michael Inacker und Wolfgang Reuter.mehr Article
Die chinesische Regierung will das Monopol der heimischen Banken aufbrechen. Dadurch soll die Kreditvergabe an kleinere Firmen erleichtert werden. Doch die tatsächliche Umsetzung ist fraglich. mehr Article
Noch ist er stellvertretender Ministerpräsident Chinas, doch Li Keqiang wird schon für höhere Ämter gehandelt. Jetzt macht er international auf sich aufmerksam und ruft zu entschlossenen Wirtschaftsreformen auf. mehr Article
Im Reich der Mitte wird nicht mehr nur kopiert, sondern in jüngster Zeit auch selbst entwickelt und erfunden. Die eigenen Patente stützen zunehmend die China AG. Von Finn Mayer-Kuckuk.mehr Article
Seit heute tagt das chinesische Parlament und unter den Delegierten sitzen reihenweise Milliardäre. Bei den einfachen Chinesen wächst darüber mehr und mehr der Ärger. Im Netz wird bereits eine neue Revolution gefordert. Von Finn Mayer-Kuckuk.mehr Article
China könnte ein abrupter Absturz aus bisherigen Wachstumshöhen drohen, urteilt die Weltbank. Das Problem: Die starke Staatskontrolle der Wirtschaft. Daher müsse die bald antretende neue Staatsführung sofort umsteuern. Von Finn Mayer-Kuckuk.mehr Article