Kommentare zu: Reise in die Heimat des Trabant

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

5 Kommentare
  • 04.11.2009, 06:26 UhrAnonymer Benutzer: CSEH CAPITAL

    Kommt nach Ungarn: baut mit uns www.solo-duo.hu wir bauen die Zukunft. Wir sind die Zukunft.

    http://www.youtube.com/watch?v=e0wkokaybWA

  • 04.11.2009, 20:42 UhrAnonymer Benutzer: aa

    oder-hochwasser
    soll wohl eher die mulde sein

  • 06.11.2009, 18:18 UhrAnonymer Benutzer: Siggi40

    Gerschewski möchte etwas aufbauen. Den modernen Trabant 2.0.
    Wenn ich noch daran denke, welchen Zirkus die Presse um den Cargolifter machte, der mit 38 Millionen Steuergeldern floppte. Von den 78 Millionen baukosten der Halle wurden gerade mal 17,5 Mio. durch den Verkauf erzielt.
    Dass der Trabant 2.0 auf der Messe viele Neugierige anzog ist nachzuvollziehen. Dieses Phänomen kenne ich aus eigener Erfahrung, wenn auf einer Automesse ein NSU TTS ausgestellt ist. Jeder, der solch ein Fahrzeug mal besaß wird durch solch einen Anblick in die gute alte Zeit gebeamt. Mit allen schönen Erinnerungen. Doch einen Trabant 2.0 produzieren und verkaufen – da hätte ich dem Cargolifter mehr Chancen eingeräumt. Ein weiterer Flop am Horizont der Vernichtung von Steuergeldern.
    Findige Unternehmer kommen immer noch aus bW. Aber sie würden nie jemanden finden, der aus rationalen Gründen solch ein Projekt angehen würde, geschweige denn, die erforderlichen Mittel von jemanden bekäme. Ein Traum, ein schöner Traum – Erinnerungen an die gute alte Zeit. Nicht mehr und nicht weniger.
    Mit MZ haben wir doch genau das selbe Problem. Auf jeder Messe wurde die 1000er vorgestellt, überall wurde publik gemacht, günstige 125-er zu produzieren, mit einfacher Technik. Die Jungs haben immer noch nicht mitbekommen, dass "günstig" in China, Taiwan und indien produziert wird. Alles andere sind Träumereien.

    ich würde keinen einzigen Euro in diesen Traum investieren. Zwischen Traum und Wirklichkeit scheiden sich die Geister bei Fehlinvestitionen in der DDR. Da gehört a bissl mehr dazu.

  • 06.11.2009, 18:50 UhrAnonymer Benutzer: Siggi40

    „Viele Jahre arbeitete er beim Hersteller Sachsenring in der Fahrzeugentwicklung“.
    Sachsenring: Sickergrube für Fördermittelbetrug. FAZ 02.06.2004.
    Geklüngel, Vetterleswirtschaft, Korruption, betrug, bestechung, bilanzfälschung .....na da bringt er ja die besten Voraussetzungen mit, um einen betrieb in Sachsen aufzubauen .... bis, ja bis ... na wat nu .... die Fördermittel alle sind. Was denn sonst.

  • 06.11.2009, 22:07 UhrAnonymer Benutzer: Zwar sichtbare Mauer fällt,

    unsichtbare Mauer bleibt! Warum braucht man soviel STASi?

weitere Fotostrecken

Blogs

Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert
Wie HP-Chefin Whitman ihren Mitarbeiter die anstehenden Massenentlassungen erläutert

In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...

Das Aktuelle Heft

Wirtschaftswoche

WirtschaftsWoche 21 vom 21.05.2012

iTunes Vorschau - WirtschaftsWoche
Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.