Kommentare zu: Bundeswehr-Dienstleister Ecolog wegen sicherheitsrelevanter Fehler in der Kritik

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7 Kommentare
  • 06.03.2010, 13:47 UhrAnonymer Benutzer: Sebastian

    wer bei Ecolog zum beispiel in Wikipedia nachschlägt, wird wohl kaum sicherheitsrelevante Aufträge an dieses Unternehmen erteilen.
    Tarnkleidung mit optischen Aufhellern behandeln können nur inkompetente Dienstleister oder in Kriegsgebieten Saboteure. Ein anderer Grund fällt mir dazu nicht ein.
    Warum erhält dieses Unternehmen immer neue Aufträge nach den bisherigen Erfahrungen? Gibt es keine Alternativen? Wie sehen die Ausschreibungen dazu aus?
    Eine routinegemäße Steuerprüfung bei diesem Unternehmen und bei den Verantwortlichen des Auftragsgebers schadet sicher nicht.

  • 06.03.2010, 14:31 UhrAnonymer Benutzer: Kavai

    Solange diese Firma das Leben ud dieSicherheit unserer Soldaten beeinträchtigt, hat sie bei der bW nichts mehr verloren.
    Wir haben bisher schon 36 Tote, jeder Soldat ist einer zuviel.
    Man sollte die Entscheider im bundestag mal 4 Wochen an die Front kommandieren, da würden einige Entscheidungen anders ausfallen.

  • 06.03.2010, 21:55 UhrAnonymer Benutzer: Sand

    bei der wiwo gibt es wohl auch "Leistungsstörungen", denn jeder Kenner weiß doch, dass die bundeswehr die Vorgaben macht und nicht der Dienstleister. Der kann nur das erfüllen, was sein Auftraggeber vorgibt.
    WiWo Leistungsstörung NR 2. Wer sind denn die Konkurrenten? Alles Firmen im Ausland, oder?
    Wiwo Leistungsstörung Nr. 3. Welcher Deutscher will denn in Afghanistan Klos putzen?
    WiWo Leistungsstörung Nr. 3. Schonmal etwas von global agierenden Firmen gehört und dem Leser erklärt?
    Vielleicht sollte ihr Redakteur sich mal ein bild von der LAge vor Ort machen und dann über einen Dienstleister schreiben, mit dem alle vor Ort zufrieden sind und der immer auf lokale Arbeitskräfte gesetzt hat.

  • 06.03.2010, 22:04 UhrAnonymer Benutzer: kur

    Das ist ja lächerlich und eine Schmutzkampagne.
    Jeder im Feld weiß, dass Ecolog Spitzenreiter gerade bei sauberer Wäsche ist. Ecolog hat von Anfang an neue Standards gesetzt und diese stetig upgedatet. Die Wiwo sich wohl nicht, sonst wäre sie nicht dieser "Recherche" aufgeseesen und hätte mal die Konkurrenz unter die Lupe genommen.
    ich hoffe, Ecolog bleibt noch viele Jahre Dienstleister für die bundeswehr, denn nie habe ich meine Wäsche inso guten Händen gewusst, wie damals.

  • 07.03.2010, 14:22 UhrAnonymer Benutzer: Bernd Klausen

    Es ist doch sehr verwunderlich, wie ein Wirtschaftsmagazin wie ihres eine solch nichtssagende und vollkommen sinnfreie Geschichte platzieren kann. Falsches Waschmittel in Afghanistan?? ich bitte Sie!! ich glaube nicht, daß irgend jemand bewusst das falsche Persil kauft, um unseren Soldaten zu schaden. ich glaube aber schon, daß Sie bewusst so unnötige Artikel verfassen. Wem soll hier wohl geschadet werden? Nun ja, die Zeit wird es zeigen. Ein enttäuschter langjähriger WiWo - Leser. Mfg

  • 07.03.2010, 14:27 UhrAnonymer Benutzer: Hanna Ruth

    Wenn man liest, wie manche Leute im Netz reagieren, auf ihren Artikel, dann muss man wirklich schon von einer geplanten und konzentrierten Aktion ihrerseits gegenüber diesem Unternehmen ausgehen. ich habe mir den Spass gemacht und einfach mal angerufen bei der bundeswehr. und siehe da: es stimmt! Das Waschmittel wird vorgegeben! Von der bundeswehr !! Was nun liebe WiWo ?? Peinlich ......

  • 08.03.2010, 10:46 UhrAnonymer Benutzer: Cicero

    @Hanna Ruth: Wenn Sie den Artikel zu Ende gelesen hätten, würden Sie sehen, dass das auch drinsteht! Ja, die bundeswehr schreibt das Waschmittel vor - aber erst seit 2009, nachdem die ganzen Pannen bei Ecolog aufgeflogen sind! Also lassen Sie mal die Häme.

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