In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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31 KommentareNatürlich wäre es zuerst mal gut, wir hätten keinen Staatsschulden, damit die gesetzliche Rentenverischerung gestärkt werden kann.
http://www.hilf-dir-selbst-sonst-hilft-dir-keiner.com/index.php?id=71
Wer die Klumpentheorie der CDU und insbesondere der FDJ_Merkel kennt, weiß, dass nach 20 bis 30 Jahren doch eh nichts in der Kasse ist.
Artikel:
Die Klumpentheorie der CDU-Wirtschaftelite
Wer innert sich noch an die berliner bankenkrise² oder Teil 2 über die soziale Grundlage der Finanz – oder bankenkrise.
Plaedoyer fuer die Seifenopern im Fernsehen:
anstatt sich wie Reich - Ranicki ueber den bloedsinn aufzuregen, der
da so im Fernsehen laueft, waere es sicherlich sehr viel zweckmaessiger sich gleich, alles antizipierend, fuer Seifenopern
a la Dallas und Dynasty zu engagieren. Dafuer stark machen, dass
wenigsten so was rechtzeitig und ausreichend laufen kann.
Die Vorteile von Seifenopern liegen auf der Hand: das Zusehen
kann auch unter schlichtesten oekonomischen Verhaeltnissen
erfolgen.
Zimbabwe hat beispielsweise eine recht ordentliche inflation zu-
stande gebracht (waere als Fallstudie von 'genialer' Geld- und
Wirtschaftspolitik interessant), doch ungeachtet aller wirtschaftlichen Probleme laeuft auch da das Fernsehen noch
weiter. Es ist also geeignet fuer aergste Krisen. Auch in den
kommunistischen Staaten hat der Fernseher die Maengel aus-
geglichen.
Seifenopern im TV: das erspart eine Menge Freizeitstress. Ein
etwas gehobener Lifestyle kann ganz schoen strapazieren.
Ferner kann dann wirklich nichts mehr schief laufen, das Sehen
solcher Serien erfordert nicht die mindesten kaufmaennische
Kenntnisse, man kann in solchen Serien alle "schulbuchmaessigen"
Kleinigkeiten und Details, ohnehin geschmaeht und verachtet,
ohne Konsequenz ausser acht lassen. Dafuer kann jeder der
Meinung und dem Wuschdenken ganz nach belieben froenen und
anhaengen.
Da gab es nach Enron und der dot.com blase kurz mal Aufmerk-
samkeit wegen dem "churnen", dem oftmaligen Kauf und Verkauf
von Aktien, das ist gut fuer die broker wegen den Gebuehren,
schlecht fuer die Anleger (u.a. spaeteren Pensionsbezieher).
Es dauert freilich nicht lange bis man diese bedenken dann wieder
ueber den Haufen warf und hurra flott weiter gemacht. Das ist nur
ein Detail dieser Geschichte.
Deswegen also der langfristig von Seifenopern, die stellen da
schon mal die beste investition dar, wenn nicht sogar eine
Notwendigkeit.
Der Mensch neigt dazu, die vorhandenen Systeme der letzten Jahrzehnte als normal zu betrachten und davon auszugehen, dass es immer so weiter geht.
Die Geschichte zeigt, dass alle Systeme, die der Mensch sich geschaffen hat, einen Anfang und ein Ende hatten. Was ist von all den vergangenen Hochkulturen und ihren Systemen übrig geblieben? Nur Ruinen!
Auch von unseren aktuellen Systemen werden irgendwann nur noch Ruinen übrig bleiben. vielleicht kommt das sogar schneller als wir erwartet haben!
ich würde das Thema inflation und eine mögliche Währungsreform bei meinen Anlageentscheidungen auf jeden Fall als wichtigen Faktor betrachten!
Sicherheit wird noch ganz neu definiert werden müssen! bei alledem, was Sicherheit verspricht (garantrierte Zinsen), bin ich in der Regel nur Darlehensgeber und die Sicherheit der Darlehensnehmer (Staaten, Unternehmen) verschwindet grad im Orbit!
Um in Zukunft finanziell überleben zu können, brauche ich eine völlig andere Strategie als in den letzten Jahrzehnten!
Mir stellt sich dabei eine ganz simple Frage: Wie wollen die Versicherer und banken in 20 Jahren die versprochenen privaten Renten auszahlen?
Die PRV suggeriert uns, dass der demographische Wandel nur ein Problem der GRV sei ("bei uns sorgt jeder für sich, dann ist an alle gedacht"). Heute sind die Einzahlungen hoch willkommen, es gibt heute ja vergleichsweise Wenige, die sich eine private Leibrente auszahlen lassen. Aber wie sieht es in 20 oder 25 Jahren aus? Lassen sich dann die banken und Versicherungen melken, während gleichzeitig wenige Junge einzahlen? Wird dann das heute angehäufte Tafelsilber verscherbelt, um die versprochenen Renten auszuzahlen? ich traue niemandem, der absichtlich mit falschen Sterbetafeln rechnet. Ein Abschmelzen der Kapitalstöcke ist doch unausweichlich - von Wachstum kann doch dann keine Rede mehr sein, welcher Aktionär würde das mittragen?
Möglicherweise werden in 20 oder 30 Jahren die heute blumigen Versprechungen (und Garantien) auch nur durch stützende Steuergelder eingehalten werden können, um "größeren Volkswirtschaftlichen Schaden" abzuwenden. bereits gezahlte Provisionen und Dividenden werden somit im Nachhinein zur Sozialhilfe auf hohem Niveau. Ja, ja, die Yachtliegeplätze in Monaco werden eben immer teurer und müssen sofort bezahlt werden - lassen wir es dann wenigstens die nächste Generation indirekt tragen!
Wird hier nicht bewusst damit gespielt, dass der Staat gar nicht anders kann als irgendwann einzuspringen, nur um größeren Schaden abzuwenden ? Der Kapitalismus beibt ein Pyramiden-System, sowohl in zeitlicher Hinsicht ("sollen es die nächsten 2 oder 3 Generationen eben tragen"), als auch aus quantitativer Sicht ( Geldadel lebt auf Kosten der Armen innerhalb eines Staates - oder wenige Staaten auf Kosten vieler anderer armer Staaten, wie bis heute als Folge des Kolonialismus). Systemzusammenbruch vorprogrammiert ! Jede Pyramide erodiert. Historische Zeiten, wir dürfen es live miterleben. Toll.
Der Staat als Schadensersatzdienstleister.
Wie die auf priv. Vorsorge basierenden Renten bezahlt werden sollen, das bleibt ein Rätsel.
Das wird uns bald verklickert werden- die Rente ist sicher. Fragt sich nur in welcher Höhe. Sie können nur das auszahlen, was sie an Rendite erzielen, einen Vorgeschmack bekommen wir gerade-Pleiten wo hin man schaut. Nur staatlich gestützt überleben sie. Doch dem Staat wird bald die Puste ausgehen, wo man hinschaut Schulden Schulden. Mensch Leute, fangt doch mal an zu denken.
So mancher wird bald mit dem Fernrohr ins Gebirge schauen, -- zum Fahren wird er kein Geld mehr haben.
Jetzt noch diese Gaben für die banken, die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Es kann jeder ahnen, was passiert, auch so manche Rente wird unter den Hammer kommen. Sie machen gerade die letzten Reserven locker, durch allerlei Tricks- wie Sondervermögen u.s.w. - die infrastruktur ist schon verscherbelt, was haben wir denn noch? Wir werden zum Mieter für alle Lebensgrundlagen. Die Käufer freuen sich. bares gegen wahre Werte. Genauso die Renten- sie werden auch noch verkauft - über den Verkauf von banken und Versicherungen.
Na ja, a bisserl was wird schon bleiben. Für den Rest springt wie immer der Staat ein. Der Staat als Schadensersatzdienstleister.
Wann wird der Staat verkauft? Humor ist wenn man trotzdem lacht, auch wenn alles zusammenkracht. kleiner Trost: alles ist selbst verschuldet. Jeder -ein Mensch- ein Volk -eine Nation - bekommt was es verdient, was es sich schafft. Wir haben diese Probleme - die Pleiten selbst geschaffen. der Renditewahn hat uns blind gemacht- Sicherheit- was ist das denn? Um die Wette laufen, bis zum Anschlag. Den haben wir jetzt. Wir hätten aber auch die Möglichkeit gehabt, jetzt gründlich aufzuräumen. Davor schreckt man zurück. Jetzt wird der Rest verpulvert. EinTrauerspiel, eine Kapitulation vor denen, die uns in den Abgrund führen..
Der Staat als Schadensersatzdienstleister.
Wie die auf priv. Vorsorge basierenden Renten bezahlt werden sollen, das bleibt ein Rätsel.
Das wird uns bald verklickert werden- die Rente ist sicher. Fragt sich nur in welcher Höhe. Sie können nur das auszahlen, was sie an Rendite erzielen, einen Vorgeschmack bekommen wir gerade-Pleiten wo hin man schaut. Nur staatlich gestützt überleben sie. Doch dem Staat wird bald die Puste ausgehen, wo man hinschaut Schulden Schulden. Mensch Leute, fangt doch mal an zu denken.
So mancher wird bald mit dem Fernrohr ins Gebirge schauen, -- zum Fahren wird er kein Geld mehr haben.
Jetzt noch diese Gaben für die banken, die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Es kann jeder ahnen, was passiert, auch so manche Rente wird unter den Hammer kommen. Sie machen gerade die letzten Reserven locker, durch allerlei Tricks- wie Sondervermögen u.s.w. - die infrastruktur ist schon verscherbelt, was haben wir denn noch? Wir werden zum Mieter für alle Lebensgrundlagen. Die Käufer freuen sich. bares gegen wahre Werte. Genauso die Renten- sie werden auch noch verkauft - über den Verkauf von banken und Versicherungen.
Na ja, a bisserl was wird schon bleiben. Für den Rest springt wie immer der Staat ein. Der Staat als Schadensersatzdienstleister.
Wann wird der Staat verkauft? Humor ist wenn man trotzdem lacht, auch wenn alles zusammenkracht. kleiner Trost: alles ist selbst verschuldet. Jeder -ein Mensch- ein Volk -eine Nation - bekommt was es verdient, was es sich schafft. Wir haben diese Probleme - die Pleiten selbst geschaffen. der Renditewahn hat uns blind gemacht- Sicherheit- was ist das denn? Um die Wette laufen, bis zum Anschlag. Den haben wir jetzt. Wir hätten aber auch die Möglichkeit gehabt, jetzt gründlich aufzuräumen. Davor schreckt man zurück. Jetzt wird der Rest verpulvert. EinTrauerspiel, eine Kapitulation vor denen, die uns in den Abgrund führen.
Hier die Lösung des Problems: Gebt das zu investierende Geld den Familien und Kindern, saniert Schulen und Kindergärten. Sodann sollen sich die Lebensversicherer per Handschlag von den Eltern versichern lassen, dass sie ihren Kindern später erzählen wer in schweren Zeiten geholfen hat, und sie daher die moralische Pflicht haben diese Gesellschaft bzw. die nun alten und pflegebedürftigen versicherten ihrerseits zu unterstüzen.
Genauso werden Geschäfte mit der Zukunft gemacht werden, glaubt mir !
Wenn wir schon bei der beseitigung von Lebenslügen sind, zu der bislang die infantile Lebenslüge1.0 gehörte, daß man durch Zocken im banken-Spielcasino reich werden könne, dann sollte man nach diesem Schock gleich die nächste Lebenslüge2.0 ins Fadenkreuz nehmen, die noch viel dümmer und zugleich weit gefährlicher ist. Sie lautet etwa: „Wir haben eine demographische Entwicklung, die uns viel abverlangt, die uns aber auch viele Chancen eröffnet“.
Nein, diese Lebenslüge2.0, daß es mit der demographischen Entwicklung schon gutgehen werde, ist tödlich. Man braucht nur minimalen Verstand um zu dem Schluß zu kommen, daß es ohne Kinder keine Chancen, sondern nichts anderes als eine Apokalypse gibt. Wer durch Gier und Habsucht nicht den letzten Verstand verloren hat, weiß natürlich, daß bei 1,1 Kindern pro Frau am Ende praktisch niemand mehr da ist, der in Renten und Lebensversicherungen einzahlt. Damit ist Armut das Hauptprogramm des Tages. Alte bekommen dann nur noch Mikro-Renten/Lebensversicherungsleistungen.
Diese Lebenslüge2.0 wird bei uns sorgsamst gepflegt, tabuisiert, bestritten, kleingeredet und verniedlich, ebenso wie bis dato unsere neoliberalen Turbo-Raffer die Lebenslüge1.0 verbreitet hatten, daß man aus Stroh Gold spinnen könne. Jeder, der irgend etwas dagegen gesagt hatte, wurde bislang ans Medien-Kreuz genagelt. Das ist nun vorbei. Die andere Lebenslüge2.0 muß nun aber auch weg, weil sie noch gefährlicher ist und alle Menschen mittleren Alters treffen wird. Das habe ich nicht gewußt, gilt nicht.
Was machen also kluge Leute? Sie meiden beide Lebenslügen1.0 und 2.0, haben demnach Kinder, zocken und prassen nicht. Kurz: Sie führen ein normales Leben abseits von pathologischen Vorstellungen darüber, wie man angeblich zu leben habe. Sie denken selbst und lassen sich nicht von verkrachten Existenzen aus den Medien belehren oder den Munde verbieten.
Das ist wie bei den banken: Verschweigen und verschleiern solange es geht, dann in die Knie gehen und nach dem Staat rufen. Mir un die Anleger leid. ich rate schon lange zu einer Kündigung. Um den Vorgang zu beschleunigen sollte man die Versicherung zuerst beleihen, denn dann bekommt man das Geld schon nach knapp 2 Wochen. Dann kann man in Ruhe kündigen.
ich habe mir diese ganzen apokalyptischen Kommentare mal kopiert und werde sie in 2-3 Jahren wiederlesen. Auf das Gelächter freue ich mich schon jetzt.... Selten in so vielen Qualitätsblättern soviel Quatschkommentare gelesen. Was soll dieser Mist eigentlich, daß jeder Hans und Franz hier seinen Senf absondern kann, grauenhaft.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Lebensversicherungen und Pensionskassen im Sog der Finanzkrise
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