In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen
17 Kommentareich werds aussitzen, bis sie mich rausschmeissen. Verkaufe nur preisgebundene bücher und müsste daher die Versandkosten pro buch in meinem Onlineshop auf 3 Euro innerdeutsch und 15,50 Euro für Übersee anpassen... Dann kauft doch kein Schwein mehr...
ich werde mein Angebot bei Amazon erstmal auf "Urlaub" setzen. Dann ist es ja nicht mehr sichtbar. Mal sehen wie sich die Sache entwickelt. Aussteigen kann man ja immernoch.
ich habe schon vor einiger Zeit von mir aus die Zusammenarbeit mit Amazon eingestellt, da die bedingungen insgesamt gerade für kleine Verlage extrem schlecht sind und einen Aufwand vorschreiben, der in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht. Privat kaufe ich seitdem auch kaum noch bei Amazon, sondern gehe in den buchladen um die Ecke oder kaufe direkt bei den Verlagen.
Wir gehen noch einen Schritt weiter- wir betreiben derzeit 3 Seiten wo davon 2 Shops sind und werden intensiv damit Werbung machen das wir günstiger sind als amazon (bei den gebrauchten büchern) was natürlich auch stimmt.
Auch in der Stadt wo wir ansässig sind werden wir intensiv Werbung gegen amazon betreiben und so wie ich unsere Einwohner kenne wird amazon hier bald nichts mehr verkaufen.
Wenn es so Riesen wie Quelle erwischt hat wird es auch irgendwann für amazon vorbei sein. Geldgier hat noch jeden geschadet und das amazon der grösste betrüger im Netz ist kann wohl keiner abstreiten. Amazon betrügt täglich die Kunden an den Versandkosten, steckt sich fast die hälfte davon in die Tasche. Schade dass es so viele dumme gibt die für ein buch um 1,00 noch über 2,00 Euro an Gebühren zahlen.
ich begreif das nicht...
Sie wissen schon, dass die Preise für gebrauchte bücher nicht von Amazon selbst sondern von den Marketplaceverkäufern gemacht werden, oder? Amazon mit Quelle zu vergleichen ist schlicht lächerlich und wenn Sie schon mal ein buch von Amazon gekauft hätten dann wüssten Sie, dass die Lieferung versandkostenfrei ist...
Viel Spaß bei ihrem Privatkrieg gegen Amazon :-)
ich war von Anfang an als Verkäufer dabei bei dem Laden also seit ca 1999/2000. Die zeiten das da was brummt sind schon Jahre vorbei. Die Hilfsarbeiter bei amazon.de haben irgendwann angefangen Accounts aus lächerlichen Gründen zu bannen. Diesen Drecksladen habe ich schon 2007 den Rücken gekehrt da die Praktikanten und unterbezahlten Zeitarbeitsknechte dort absolut unfähiges Pack sind und willkürlich sperren und/oder erpressen sowie Fetternwirtschaft betreiben. Desweiteren gibt es seit längerer Zeit organisierte Kriminalität welche von Käufern ausgeht vs Verkäufer. Amazon entscheidet dann immer zugunsten des als betrüger auftretenden KÄUFERS.
Pfui amazon pfui pfui pfui.
Verzieht euch in eure US Amerikanischen Gebiete ab in die Kiste.
Leider wird Amazon nicht das gleiche Schicksal ereilen wie den Quelle Konzern (zumindest vorrerst nicht) :-((
Es war bereits bisher unglaublich, dass amazon seinen Kunden eine Versandpauschale von 3,- € vorgaukelt, dann aber den Versendern davon nur 1,99 € gutschreibt. Amazon verdient also an jedem verkauften Artikel 1,01 € an Gebühren ohne es seinen Kunden mitzuteilen.
Ebenso unglaublich die Portobegrenzung bei büchern auf 3,- €. Alles über 1 kg kann selbstverständlich nicht zu so einem Kurs versandt werden. Folge: Gewichtige bücher stehen bei amazon kaum noch im Angebot....
Nicht die Anbieter wollen unterschiedliche Preise, sondern die Preisvorschriften von amazon bei den Versandgebühren und die höheren Provisionen zwingen die Anbieter dazu.
Kluge Kunden versuchen deshalb immer direkt an den Anbieter zu kommen. Ohne Gebühren für die Plattformen bieten praktisch alle ihre Waren günstiger an.
Notwendig wären große Artikel über diese Möglichkeit des Direktkaufs bei den Anbietern und über die Abzocke dieser machtbeherrschenden Moloche.
Für mich als Kunde ist amazon klasse! Ein riesiges Angebot und dazu noch den Marketplace wo ich bis jetzt auch nur positive Erfahrungen gemacht habe (DVDs und Games). So gesehen kann ich mich nicht beschweren. Wenn es amazon allerdings den Marketplace verkäufern weiterhin so schwer macht, können alle Seiten nur verlieren:
> die Verkäufer haben entweder weniger Umsatz weil amazon nicht genutzt wird oder hohe Kosten wenn Sie es nutzen
> ich als Käufer habe ein schlechteres Angebot, weil weniger Zweitanbieter im Marketplace sind
> amazon selbst, wegen schlechtem Ruf, weniger Umsatz und verlorenen Kunden wie mir, die z.b. gebrauchte Games halt nicht bei amazon beziehen
Es ist vielleicht Zeit sich über unkomplizierte und für alle Seiten faire Preismodelle Gedanken zu machen.
P.S. Die Abwicklungsgebühren bei amazon zahle ich lieber, als Verkäufern im internet zu vertrauen die ich noch nicht kenne.
Wir freuen uns, dass Amazon endlich eine vor den bug bekommt - wir haben nach bekanntgabe der "Preisparität" sofort das Kartellamt informiert und eine Kartellrechtsklage gefordert. Dem kommt das Kartellamt nun offensichtlich nach.
Es ist an der Zeit Amazon in die Grenzen zu weisen. Was Käufer nicht sehen, aber Verkäufer immer öfters erfahren: Amazon kümmert sich in keinster Weise um die europäische Rechtssprechung und den Datenschutz (liest u.a. alle emails mit!!!), unterschlägt unrechtmäßig Auszahlungen an seine Händler, benimmt sich wie ein Patriarch und kennt das Wort Kundenservice nicht. Man wird als Händler bei Amazon behandelt wie der letzte Dreck, obwohl sich Amazon von jedem Verkauf 15 % Gebühren "gönnt" und diese Gebühren auch auf die Versandkosten berechnet!!
Wir hoffen, dass noch mehr Händler auf die barrikaden gegen diesen "Konzern" gehen und man so diesem "Konzern" das Handwerk legt. Amazon hat die Daseinsberechtigung verloren und wird hoffentlich mit einer richtig satten Geldstrafe für seine Gesetzesverstöße endlich bestraft werden.
Leider trauen sich kleinere "behörden" wie die Polizei nicht an Amazon: (Originalzitat der Polizei München nach Anzeige gegen Amazon wegen Unterschlagung): "Wir machen da gar nichts. Amazon ist der größte Einzelhändler der Welt und was sollen wir gegen die schon machen." sagt wohl alles aus.
Nur wenn massiv aus allen Rohren auf diesen "Konzern" geschossen wird, wird Amazon vielleicht irgendwann einmal erkennen, dass dort manche Menschen viele Fehler gemacht haben!
Ebay und Amazon gleichermaßen, brauchen den einzelnen Händler nicht mehr. Da kommt www.hoood.de besser ins rennen, wo man seine Waren bestellen kann. Kleiner aber feiner was den UMGANG betrifft.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Bundeskartellamt überprüft Amazon-Geschäftsbedingungen
zum Artikel