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Arcandor-Insolvenz: Karstadt-Immobilien: Konsortium macht Zugeständnisse

von Henryk Hielscher

Für die Häuser der insolventen Karstadt-Kette deutet sich eine Lösung an. Das Immobilien-Konsortium Highstreet, das zuletzt Mieteinnahmen von rund 277 Millionen Euro von Karstadt erhielt, ist dem Vernehmen nach zu Zugeständnissen bereit.

Dazu gehört offenbar auch der Verzicht auf starre Mietsteigerungsklauseln. Von den 126 Karstadt-Häusern standen 19 auf dem Prüfstand, nun laufe es auf „maximal zehn Schließungen“ hinaus, heißt es im Umfeld der Beteiligten. Offen ist, was aus fünf Karstadt-Immobilien wird, die gemeinsamen Fonds der Bank Sal. Oppenheim und des Immobilienunternehmers Josef Esch gehören.

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Nach Informationen aus Finanzkreisen werden diese Häuser, darunter die Filiale in Leipzig, im Paket zum Verkauf angeboten. Einer der Interessenten sei an einer Eigennutzung interessiert.

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