Dazu gehört offenbar auch der Verzicht auf starre Mietsteigerungsklauseln. Von den 126 Karstadt-Häusern standen 19 auf dem Prüfstand, nun laufe es auf „maximal zehn Schließungen“ hinaus, heißt es im Umfeld der Beteiligten. Offen ist, was aus fünf Karstadt-Immobilien wird, die gemeinsamen Fonds der Bank Sal. Oppenheim und des Immobilienunternehmers Josef Esch gehören.
Nach Informationen aus Finanzkreisen werden diese Häuser, darunter die Filiale in Leipzig, im Paket zum Verkauf angeboten. Einer der Interessenten sei an einer Eigennutzung interessiert.













