Kommentare zu: Karstadt-Verkauf: Längere Frist, schmerzhafte Forderungen

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34 Kommentare
  • 27.04.2010, 13:18 UhrAnonymer Benutzer: Volkstribun

    immer auf die Kleinen....die Kleinen hängen und die Großen laufen äh auf Firmenkosten hunderttausende Euros verfliegen lassen. Wieso fliegt dieser Middlehoff eigentlich soviel... hat der nicht zu arbeiten?

  • 27.04.2010, 13:40 UhrAnonymer Benutzer: Warenhauskenner

    Endlich traut sich mal jemand, klar und deutlich zu sagen, wie es funktionieren könnte. Und schon sagt Ver.di, "mehr geht nicht." Frau Ranig-Mööne sass doch im Aufsichtsrat und hat jahrelang nur zugesehen, wie alles den bach runter ging. Wenn sie jetzt aus Gewerkschaftsinteressen eine sinnvolle Verschlankung der Kostenstruktur blockiert, werden sich die Mitarbeiter bei ihr bedanken können, wenn der Laden dicht gemacht wird. Herrn Cordes wird es am Ende freuen, dass sein Plan aufgegangen ist!

  • 27.04.2010, 13:46 UhrAnonymer Benutzer: koebes

    Middelhoff hat das gleiche verdient wie Madoff: Erst auf ewig verknacken und hinter Schwedischen Gardienen ein paar auf die Kauleiste. "Den Konzern besenrein übergeben" - das ist nicht lache, verdammter betrüger!

  • 27.04.2010, 15:25 UhrAnonymer Benutzer: Lücky

    ich glaube, die Mitarbeiter sollten auch gefragt werden. Tirton hat mit dem Einzelhandel nicht zu tun. Er kauft, investiert und stößt alles ab was kein Profit bringt. Da wird nicht lange gewartet. Zuerst sind es 4000 Mitarbeiter und dann sind es 10000. Zum Schluss wird der Rest zerschlagen.
    Der vernünftigste Weg ist nun mal eine Warenhaus AG mit Kaufhof. Kaufhof hat die bessere Voraussetzung und das bessere System. beide zusammen könnten voneinander profitieren.
    Es wäre schade wenn Karstadt einer Heuschrecke zum fraß vorgesetzt würde.

  • 27.04.2010, 16:00 UhrAnonymer Benutzer: Steigenberger

    Wenn Triton 120 Mio. pa. an "Verlustbringern" bei den derzeitigen Karstadtfilialen ausmacht, so fragt man sich doch, warum der insolvenzverwalter diese Verluste nicht längst ausgemerzt hat !

    Er hat in der insolvenz weitgehende Kündigungsrechte gegenüber Vermietern u. Mitarbeitern.
    Da zeigt sich die Schwäche von Görg, er ist Spielball der interessen von Verdi u. Highstreet.

    Die Gewerkschaft will keine grösseren Entlassungen mehr ( ca. 5000 ) u. die Vermieter wollen keine leerstehenden filialen die momentan kaum vermietbar sind.

    Solange Görg hier nicht noch einen "Königsweg" findet läuft alles Richtung Zerschlagung, mit Metro als neuem Ankermieter in vielen Filialen.
    interessant ist die einschätzung des "Gewinnpotentials" bei Karstadt nach Sanierung : ca. 200 Mio. Eu. pro Jahr x Faktor 8 ergibt einen realistischen Verkaufspreis - nach Sanierung - von ca. 1,2 Milliarden Eu , da sind die 30 Mio. Einstandsgelder wirklich nur Peanuts.

    Warum kann Verdi zusammen mit görg nicht selbst den Laden für dieses Spottgeld übernehmen u. später gewinnbringendst weiterveräussern ?

  • 27.04.2010, 16:07 UhrAnonymer Benutzer: Kaaaarstadl

    Dieser Artikel steckt voller halbwissen und Vermutungen. Schlecht für alle beteiligten.

  • 27.04.2010, 17:55 UhrAnonymer Benutzer: mitarbeiter sagt:

    ....Schade das wir die jeden Tag im Geschäft stehen nicht mehr
    gefragt worden sind !!!! Wir hätten die ganzen teuren sinnlosen Umbauten
    in schlechten Zeiten verhindert (WAS KEiN KUNDE WiRKLiCH MÖCHTE),auf Teamdress gut verzichten können( ca.7Mill.)die Preise seit der Teuro da ist nicht drastisch ansteigen lassen(MARKENWARE ZUM TEiL GÜNSTiGER ALS EiGENMARKE ???) und dann die Mengen an Wareneingängen...... Was sind das bloß für
    Einkäufer?!?!?!?!.....Aber am Ende werden die kleinen bestraft.

  • 27.04.2010, 18:58 UhrAnonymer Benutzer: Exitus

    @mitarbeiter sagt
    Sie - die Mitarbeiter - haben nichts, aber auch gar nichts verhindert; sie haben zu keinem Zeitpunkt ihren Mund aufgemacht! Nachdem die Top-Verkäufer/innen wie auch immer rausoperiert waren, steckte man eine Schar Entertainer in der Fischbratküche in einen Teamdress. bei Karstadt stimmt inzwischen nichts mehr - egal, ob es sich um Warenpräsentation, Sortiment, Fachberatung und Preise handelt. Das Unternehmen ist nicht nur dem Tode geweiht, sondern es ist schon mausetot. Und da die Mitarbeiter eben nichts verhindert haben, gehen sie jetzt auch mit dem Schiff unter. Da hält sich jedermanns Mitleid durchaus in Grenzen.

  • 27.04.2010, 19:42 UhrAnonymer Benutzer: HannesB.

    ihr habt beide keine Ahnung!

  • 27.04.2010, 21:13 UhrAnonymer Benutzer: Teufel

    Der nächste Konzern will Suppereichw erden wie die Vorgänger Manager und die meisten Mitarbeiter Arbeiten jetzt schon für Hart4 beträge.

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