In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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4 KommentareAngagement kommt von tuen !
Es nutzt nicht alleine im Leben schick(danz) auszusehen oder zum Unternehmen in schlechten Zeiten zu stehen Frau Schickedanz ,als Aktionär bin ich ein Unternehmer wie in ihrem Fall so wie das denke und dann muß ich was Unternehmen wenn ich schon 2004 um der Wirtschaftlichkeit des Unternehmens weiss und dann kann man nicht Monat für Monat alles mehgr oder weniger laufenlassen.
Eine bWA kann natürlich nicht jeder lesen.
Aber klar ist wer mehr ausgibt als einnimmt ....!!
Es liegt einfach ein Stück an der Gesellschaft und deren Werte,oft ist es so ,dass die Erben die Früchte gerne schick ernten aber nicht in der Lage sind neu zu sähen. Und wer einen größeren blickwinkel im Land hat kann dies erkennen. Andere haben eben einen kleineren Horizont und verlieren .
Aber tröst " ganz Unten sind wir noch nicht "
der Einkauf über das internet ist groß in Mode gekommen. Da konnte Arcandor einfach mit den Kosten nicht mithalten. Dem Managment ist meist nur Fussion oder Kapitalerhöhung als Antwort eingefallen. Die Probleme wurden im Kern nicht gelöst. Entlassung und Rationalisierung waren Fremdwörter, da unbeliebt und gewerkschaftlich kaum durchsetzbar. Da kann nur eine insolvenz als letztes Mittel helfen. Mir fallen zur Zeit noch ein paar richtig große Unternehmen ein, wo das auch so ist...
Frau Schickedanz, Geld alleine reicht nicht! Wer sich als zeitweise Mehrheitseigner von Arcandor (KarstadtQuelle) noch nicht einmal bei Aufsichtsratsitzungen blicken laesst und immer nur Vertreter schickt hat m.E. sich seiner Verantwortung entzogen. Aber was will man auch erwarten von jemanden der sein Vermoegen geerbt hat und noch nicht einmal in der Lage war sein Studium erfolgreich abzuschliessen. Stattdessen geht nicht nur eine mehr als 125 jaehrige Aera zu Ende sondern auch das eigene Familienunternehmen. ich finde es gut das die deutsche Regierung standhaft geblieben ist und Leute wie Sie nicht aus Steuermitteln mitfinanziert.
Wenn die Leute woanders kaufen hilft doch alles nix. Egal ob vom Staat oder von Frau Schickedanz. Klar ist auch, dass einem so eine reiche Frau nicht Leid tun muss. Aber Schuld an der insolvenz hat sie nicht. Sie war und ist mit so viel Privatvermögen in die Sache involviert, dass man ihr sicher glauben kann, dass sie den Niedergang verhindern wollte. Wenn nicht dem Personal zuliebe, so doch zumindest um ihrer selbst willen. Selbst einem reichen Menschen tun mehrere Milliarden Verlust weh. Und wenn einer glaubt oder weiß, dass er/sie keine Ahnung vom operativen Geschäft hat und sich deswegen raushält, kann ich darin auch kein Desinteresse erkennen. Mein Auto reparier ich ja auch nicht selbst wenn ich nicht weiß wie´s geht, obwohl mein Geld drinsteckt.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: Schickedanz: Insolvenz war unvermeidbar
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