In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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8 KommentareDie Kunstblase ist geplatzt. Die Auktionshäuser stöhnen und betreiben intensiv downshifting. Und das ist gut so. in der Vergangenheit - ich bin selbst Kunstsammler, aber ältere Kunst - wurden sogenannte Kunstwerke hochgejubelt, junge Kunsthistoriker mussten für ein butterbrot Texte erdichten, um ein ein bildnerisches Erzeugnis als epochales Kunstwerk erscheinen zu lassen. Geltungsbedürftigen und finanzkräftigen Abnehmern war das egal, so lange die Preise stiegen, das war wie eine Finanzhype. Künstler, die wenig einspielen oder plötzlich weniger gefragt sind, fliegen ohne Mitgefühl und Kunstsinn aus dem Markt, keine Galerie oder Auktionshaus will sie. ich kaufe "klassisch", ohne Spekulationsintentionen und fahre gut damit. Gute Kunst ist immer en vogue, auch in Krisenzeiten. Marktschreier wie Galerien oder Auktionshäuser sehen nur den kurzfristigen Profit. Mit Kunst hat das nichts mehr zu tun.
Nach dem platzen der Kunstblase befinden sich nun die wirklich Kunstinteressierten auf dem Markt. Es geht nicht nur darum eine gute Rendite zu erzielen. Der Markt ist ehrlicher geworden.
@Goldmark: ja, das ist leider wahr - es gilt zumindest für den Großteil der beteiligten. ich denke, einer der Gründe dafür ist eine weitverbreitete Grundhaltung, welche nicht auf inhalte schaut, sondern Status und Eitelkeit in den Vordergrund stellt. Kunst ist eben keine Ware im herkömmlichen Sinn, sondern eine sehr persönliche Darstellung der eigenen Haltung! so lässt sich auch die Entwicklung eines Künstlers nicht beliebig beschleunigen/hypen - Sammler, die nach Leipzig in die Hochschule zum shoppen gingen, werden sich in einigen Jahren noch sehr wundern...
ha,ha,
daß ich nicht lache,
der Kunstmarkt ist ehrlicher geworden.
Dann war er wohl mal unehrlicher.
Und wie wird man ehrlicher?
Entweder man ist es, oder man ist ein Schwindler.
Dazwischen wächst kein Gras.
Der Kunstmarkt ist weitgehend anonym, undurchsichtig, relativ,
absolut untransparent, und war schon immer mit dubiosen
Typen bevölkert.
Es gibt wohl keinen anderen derart manipulierten Markt.
basta.
De bildunterschrift ist nicht korrekt. Die Fotos wurden nicht von bernd Jansen gemacht sondern von Lothar Wolleh aufgenommen. Sie sollten als basis für ein "Unterwasserbuch" von beuys/Wolleh dienen. (siehe auch die Navigation "Joseph beuys: 3-Tonnen-Edition 1973" auf www.gkraemer.kulturserver.de)
<p>@G.Krämer Vielen Dank für den Hinweis. Da hat sich wohl ein Fehler in die bildbeschreibung der Agentur eingeschlichen, den wir übernommen haben.</p>
dieser kunstmarkt ist doch nur ein lästiger klebriger dreck am schuh derer die sich wirklich für kunst u für den schaffensprozess eines künstlers interessieren.
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Kommentare zu: Welche Künstler Ihr Geld wert sind
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