In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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25 KommentareHalten wir fest, das die AUb keine Gewerkschaft ist und doch noch andere AUb betriebsräte angeklagt sind bzw. werden!
So sind die Aussagen des Vorsitzenden einer kriminellen Vereinigung zu werten!
Rainer Knoob hat als betriebsrat immer nur ein interesse gehabt, raus aus seiner gewerblichen Arbeit und dabei möglichst wenig Einsatz in der täglichen betriebsratsarbeit zu zeigen. Dieses Ziel hat er voll erreicht, seit zehn Jahren kann er die Hälfte seiner Arbeitszeit mit bildzeitung lesen verbracht.
Das sind die Erfahrungen die ich als Airbus Mitarbeiter mir Rainer Knoob gemacht habe.
Mich wundert sehr, wie Sie so eine dubiose Organisation ohne irgendwelche Einschränkung als Gewerkschaft bezeichnen können. Wenn Sie schon dieses Wort gebrauchen, dann nach meinem Verständnis nur mit einem Zusatz, z.b. angebliche- , Pseudo- oder es in Anführungszeichen.setzen.
Waren es zu beginn der industrialisierung und der Arbeiterbewegung auch die Fabrikherren, die den Arbeitern ihre Organsationen und Weiterbildungen bezahlten??
Welch eine Verdrehung der begriffe und der Geschichte!
Droht ein babylon? Kann das Ziel eines Journalisten sein?
Freundliche Grüße
Werner brandl
Wie das Wochendhaus von Hr.Knoob wohl finanziert worden ist ?
( An der Schley) Wer 30 jahre im Sportverein ist der sollte auch mal nach den Kassenbestand fragen.
ich arbeite auch bei Airbus, dass erst einmal vorweg. Wenn Rainer Knoob wirklich so wäre wie es hier dargestellt wird, dann wundert es mich schon, warum er bis zu seiner Wahl des bundesvorsitzenden der AUb, uneingeschränkt als Nachfolger für den Vorsitz der Unabhängigen bei Airbus galt? ich habe Herrn Knoob immer als zuverlässigen und kompetenten Kollegen und betriebsrat kennengelernt. Und klar, die in die Krise gerutschte AUb holt sich zur Rettung einen faulen, Hamburger betriebsrat! Nein, trotz seiner Unangepasstheit und seiner kritischen Haltung war er die einzig richtige Wahl!
@Hanne 11: Völlig richtig!
@Airbussi: Nicht "unangepasst", sondern "GELTUNGSSÜCHTiG"
Zum Artikel: Sicher treten keine Massen an AUb-betriebsräten mehr aus - die sind schon alle weg! Und ob die Zahl 7.300 stimmt ist stark zu bezweifeln.
Klar: Es gibt keine "SElbstauflösung", dazu klebt Knoob zu sehr an seinem Sessel. Wann soll er so ewtas denn jemals wieder kriegen?
"Airbussi" ist ein User aus einem - Knoob nicht unbekannten - Forum. Diesen Text hätte er nie so verfasst. Damit liegt der Verdacht nah, dass dieser Kommentar von Rainer Knoob selbst verfasst wurde.
Ansonsten greift hier wohl eher der Kommentar von "Hanne11"! Wogegen ich die Aussage von "Helmut" nicht glaube - aber bei der AUb weiß man ja nie...
Auch ich arbeite bei Airbus in Hamburg und kenne Rainer Knoob persönlich.
ich bin nicht der Ansicht, dass er sich mit Geld hat kaufen lassen.
Über ihn als Person öffentlich herzuziehen, würde mir nicht einfallen.
Dass er sich allerdings zum bundesvorsitzernden der AUb hat machen lassen ist, war ein politischer Kardinalfehler.
Hier hat wohl auch viel persönliche Eitelkeit und Geltungssucht eine Rolle gespielt.
Um ein Haar hätte er die gesamte Fraktion der Freien betriebsräte bei Airbus, dessen stellvertretender Vorsitzender er war, mit in den Abgrund gerissen. Die Freien haben sich rechtzeitig von ihm getrennt.
Wie die AUb entstand, und was sie heute ist, steht außer Frage.
Rainer Knoob hat sein persönliches Schicksal an das der AUb geknüpft.
Das war seine einsame Entscheidung, mit deren Folgen er leben muss.
Schade dass hier niemand sein wahres Gesicht zeigen muss, denn dann würde deutlich werden, dass hier nur enttäuschte kleine und dicke Frauen und Männer nicht darüber hinweg kommen, dass ein Herr Knoob eben nicht so ist wie er hier gerne dargestellt wird! bei den betriebsratswahlen 2010 wird sich zeigen, ob die Kollegen bei Airbus auch so denken wie die hier im Forum.
ich für meinen Teil werde auch weiterhin auf den Rat von Herrn Knoob zurückgreifen.
In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
Kommentare zu: "Wir wurden gutgläubig missbraucht"
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