Kommentare zu: "Das ist nicht mehr der Schelsky, den ich kenne"

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9 Kommentare
  • 28.09.2008, 12:32 UhrAnonymer Benutzer: DrMunzert

    Siemens-Millionen an Schelsky nicht nur für AUb, sondern auch zur bekämpfung von Kritikern
    Siemens-Millionen gingen an Schelsky nicht nur für AUb, sondern auch für geheime, illegale Siemensprojekte und zur skrupellosen
    bekämpfung von Siemens-Kritikern!
    Fakten und beweise, Email: RMunzert@t-online.de
    Dr. Reinhard Munzert, Erlangen
    ZDF Heute-Journal 24.9.2008 Video: Prozessauftakt und Siemens-Kriminalität: Rufmord, bespitzelung. Verfolgung, Ausschaltung, hochkriminelle Methoden. Einblicke in Machenschaften eines Weltkonzerns

  • 29.09.2008, 09:31 UhrAnonymer Benutzer: Befu

    Hallo Leute so einfach sollte es nicht sein.
    Die haben Stimmen für Stellenabbau abgegeben und haben sich gegen die eigenen Mitarbeiter gestellt.
    Nur mit ihren Stimmen im Aufsichtsrat, wo auch gesondert Geld geflossen ist habe sie sich auf Ausgliederungen mit eingelassen.

    mfg
    b.

  • 29.09.2008, 10:19 UhrAnonymer Benutzer: kstriz

    588 Tage U-Haft verändern Menschen, aber hier wahrscheinlich nur äußerlich...
    @befu: wie groß ist denn der Siemens-Aufsichtsrat, ich glaube kaum, dass ein Mitglied mit unabhängigem Gedankengut (AUb) ein auf der Arbeitnehmerseite iG-Metall-lastiges Gremium beeinflußt haben soll. Solltest du den Trick kennen, kläre uns bitte auf, am besten im Prozess.
    Kstriz

  • 29.09.2008, 12:10 UhrAnonymer Benutzer: Eberhard Frixe

    Dieses interview ist hervorragend.
    Herr Forstreuter trifft den Nagel auf den Kopf.
    in erster Linie geht es doch darum, ein notwendiges, neutrales Gegengewicht zu der iGM, der doch all zu oft die Objektivität fehlt, am Leben zu erhalten.
    Und die AUb ist nun mal ideologiefrei, das ist sicher.
    Eberhard Frixe

  • 29.09.2008, 13:25 UhrAnonymer Benutzer: bo

    Dieser Prozess ist nach meinem Verständnis eindeutig politisch.
    Die "etablierten" Gewerkschaften nutzen den Staat, die Gerichte um Konkurenz auszuschalten und sich ihre Alleinvertretung zu sichern.
    Dies Vorgehen erinnert mich sehr an die ehemalige DDR andere Meinungen wurden nur solange geduldet wie den herschenden nicht gefährlich werden. Wir sollte uns vorstellen der Vorsitzende einer unabhängigen Arbeitnehmehmervertretung in Russland oder China würde für 18 Monate weggesperrt, wie laut hätten die Menschenrechtler da wohl gerufen und die Gewerkschaften erst recht!

  • 30.09.2008, 12:45 UhrAnonymer Benutzer: Pecci

    So harmlos wie AUb-Vorstand Forstreuter das darstellt waren die "Kollegen" von der AUb zu keiner Zeit. Feldmayer hat Recht. Die Siemens-Millionen an die AUb haben sich rentiert. Was Forstreuter als "nicht auf Krawall gebürstet" bezeichnet, kann man auch getrost Verrat an den interessen der Arbeitnehmer nennen. Wie man da als "Getäuschter" einfach weitermachen kann, als wäre nichts geschehen, ist mir ein Rätsel.

  • 30.09.2008, 13:28 UhrAnonymer Benutzer: Eberhard Frixe

    ...und mir ist es ein Rätsel, wie man so einen Schwachsinn von sich geben kann!
    'Verrat an den interessen der Arbeitnehmer' wie Sie es nennen ist ja wohl ziemlich weit hergeholt.
    Sie können m.E. nicht zwischen Wirbelsäule und Rückgrad unterscheiden, denn wenn Sie letzteres hätten, würden Sie sich zu erkennen geben und nicht unter 'Pecci' kommentieren.
    Übrigens: Für mich wird es immer ein Rätsel bleiben, wie selbstherrlich sich die 'ferngesteuerten iGM-Genossen' darstellen.

  • 30.09.2008, 21:00 UhrAnonymer Benutzer: hulle

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie harmlos sich die Aktiven der eindeutig arbeitgeberfreunlichen AUb auch heute noch darstellen. Es gibt so viele eindeutige belege auch aus anderen betrieben als Siemens, wie die AUb sich den interessen der Arbeitgeber beugt und somit die Arbeitnehmer verrät, das einem nur schlecht werden kann. Diese Organisation wird nichts dazu lernen, das steht fest. Übrigens ich bin kein iG Metaller sondern habe einige AUbler kennenlernen müssen.

  • 01.10.2008, 11:20 UhrAnonymer Benutzer: ha-ha

    ich verstehe nicht, wie sich Mitarbeiter einen rundweg arbeitgeberfreundlichen betriebsrat antun können. Ohne Rückhalt durch eine Gewerkschaft, nur die ist fähig beim Geld(Tarif) zu verhandeln, kann ein betriebsrat noch nicht einmal eine so simple Forderung wie mehr Geld durchgesetzen. Alle diesbezüglichen betriebsvereinbarungen wären null und nichtig.

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