Volkswagen wird Klage von US-Anleihegläubigern nicht los

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Abgas-Skandal: VW wird Klage von US-Anleihegläubigern nicht los

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Ein Schild mit einem Volkswagen Logo vor einem VW-Autohaus in Hannover (Niedersachsen).

Volkswagen wird im Abgas-Skandal in den USA mit neuen Klagen von Anleihegläubigern konfrontiert. Es geht um VW-Anleihen im Nennwert von 8,3 Milliarden Dollar.

Volkswagen muss sich im Abgas-Skandal weiter mit einer Klage von Anleihegläubigern in den USA auseinandersetzen. Das zuständige Gericht wies einen Antrag auf Abweisung am Mittwoch ab, auch wenn es einige Klagepunkte verwarf.

Bei dem Rechtsstreit, der sich auch gegen den früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und Ex-USA-Chef Michael Horn richtet, geht es um VW-Anleihen im Nennwert von 8,3 Milliarden Dollar (7,2 Mrd Euro), die institutionelle Anleger in den Jahren 2014 und 2015 gekauft hatten.

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Die Investoren werfen VW vor, bei der Ausgabe der Wertpapiere Falschangaben über die Risiken gemacht zu haben und fordern Schadenersatz für erlittene Kursverluste. Der Konzern hatte im September 2015 eingeräumt, Stickoxidwerte bei Dieselwagen manipuliert zu haben und hat deshalb bereits 22,6 Milliarden Euro an Rechtskosten für Vergleiche mit Klägern in Nordamerika verbucht. Die Vorwürfe der Anleihekäufer hält VW jedoch für unbegründet. In Deutschland ist der Konzern mit zahlreichen weiteren Anlegerklagen konfrontiert.

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