In einer internen Videobotschaft an die HP-Beschäftigten gibt Meg Whitman mehr Details zu dem geplanten Abbau von 27.000...
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17 Kommentareist diese Technologie wirklich sinnvoll? Die E-Auto Lobbyisten führen niedrige Verbrauchskosten um E-Autos vermeintlich ökologisch sinnvoll aussehen zu lassen. Die fehlende Kraftstoffsteuer wird dabei gerne vergessen. Ein realistische wirtschaftlicher Vergleich wäre Strom vs. Dieselmotor + Heizöl. Auch beim Wirkungsgrad wird oft getrickst. Hier wird meist die Kapazität der batterie im Verhältnis zu den erziehlten KM gesetzt. Aber wieviel Energie muss ein Kraftwerk für eine Akkuladung durchschnittlich bereitstellen um die Verluste durch Umspannung, Transport und vor allem Verluste beim Laden auszugleichen? Wie hoch ist eigentlich der Wirkungsgrad beim laden eines Auto-Akkus und wie hoch ist er nach 2000 Ladezyklen? Da in Deutschland ein Grossteil des Stroms eh mit fossilen brennstoffen erzeugt wird, wäre ein Verglich Verbrennungsmotor oder Hybrid vs Verbrennung im Kraftwerk für 100 Fahr-KM sehr interressant. ich vermute das so ein Vergleich das Todesurteil für E-Autos sein könnte. Mit Strom heizen (Nachtspeicheröfen) soll ja auch bald verboten werden.
Schweieriger Vergleich. Neu entwickelte Technologien sind anfänglich fast immer kostenmäßig wettbewerbsunfähig. Eine über mehr als 100 Jahre ausgereifte Technologie (Verbrennungsmotor) kann man wohl nicht mit einer komplett neuen und bis jetzt noch nicht einmal genau definierten Antriebstechnologie in puncto Kosten vergleichen.
Man sollte schon mal an einen konzeptionellen Vergleich Diesel + Heizöl mit E-Mobil + Solar/Wind-Energie denken.
Über die fehlenden Steuereinnahmen würde ich mir keine Sorgen machen. Wenn es um das Erfinden und Eintreiben von Steuern geht sind unsere Politiker überqualifiziert.
Die deutsche Politik kann gar kein grosses interesse an der schnellen Einführung von E-Cars haben. Allein wenn man die wegbrechenden Einnahmen durch die Mineralölsteuer betrachtet, das muss doch irgendwie kompensiert werden. Wahrscheinlich muss man den Strompreis für E-Cars sogar erheblich verteuern. Mit Heizöl darf man seinen Diesel-PKW schliesslich auch nicht betanken. Einfach wird das alles nicht, denn der Wähler darf sich darüber nicht übermässig empören.
Das Elektroauto ist der falsche Schritt. Die Forschung auf diesem Gebiet behindert "echte" Alternativen (z.b. effizientere Motoren, alternative Treibstoffe etc.).
Elektroautos sind momentan wohl das Giftigste, was man der Umwelt antun kann. Somit DARF man hier keine Entwicklungsarbeit leisten!
Erst, wenn Strom umweltfreundlich produziert und gespeichert werden kann, dürfen weitere Schritte in diese Richtung folgen.
Warum haben die Menschen so Angst vor dem Elektroauto ?? Man hört immer nur : Elektroauto hat keine Zukunft, nicht effizient, zu teuer, bla bla bla.. DafüR wird der Diesel gepriesen wie ein Messias ? Was ist an diesen lärmenden Diesel Stinkekarren so toll ? ich gehöre ja nicht zu diesem ekligen öko-sozial-gutmensch Mobb, und fahre am liebsten Autos mit mehr als 4 Zylinder.. Trotzdem ist in meinen Augen das Elektroauto eine sauberer und gehörschonenede Alternative zu dem Dieselmüll und Elektrizität lässt sich unendlich herstellen..
@bzzzz: Entschuldigen Sie die provokante Frage: ist ihnen die Atomenergie lieber, nur, weil man sie nicht riecht?
Keine Sorge, -der Strom kommt doch wie das Wasser aus der Wand!
Also kein Gefasel über Emissionen und so'n Quatsch. Da die demoskopische Entwicklung uns zwingt, neue Märkte zu erschließen mein Vorschlag:
Alte Leute in die betreuung und weg von der Straße, Zuzug von Personen mit Migrationshintergrund,die für unsere Rente arbeiten sollen unterbinden wenn nicht Millionäre dabei sind, Deutschland komplett asphaltieren und zum Mekka aller Highspeedfans enrwickeln. Der Rest der Welt ist froh, gegen Gebühren bei uns auf der Straße ohne Speedlimit rumzutoben. So saniert man die bRD weitsichtig und kann aus dem Vollen schöpfen. Die Entwicklung kann so den derzeitigen Weg zum 1000 PS Motor fortsetzen. Alle neuen E-Tessla's dieser neuen Welt versinken dann im Dunst der 12 Zylinder.
Es ist doch nicht so schlecht, beim Rennen in den Abgrund nur auf einem hinteren Platz zu liegen.
Denn offenkundig ist das Speicherproblem nicht gelöst. Sollte es gelöst werden, bleibt das klassische Auto mit Motor, Getriebe, Differential etc auf der Strecke. Dann machen die Reifenhersteller als Systemlieferanten für einzeln angetriebene und gebremste Radkomponenten doch das Rennen. Alles, was ein deutsches Auto ausmacht und seinen absurden Preis vermeintlich rechtfertigt, ist dann doch obsolet.
@ Montserrat:
Auch, wenn Sie mich nicht gefragt haben: Ja, mir ist die Atomenergie wesentlich lieber ;-)
@ Elektroautos:
Das ist der richtige Schritt. Sicherlich bringt es momentan noch nichts wirklich viel, aufgrund der Stromerzeugung, die ja auch nicht umweltfreundlich ist. Aber es ist ein Schritt. Nebenbei muss die umweltfreundliche Stromerzeugung ausgebaut werden. Die Stromerzeugung mag momentan zwar noch (auch) über Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke erfolgen, wird aber mittel- und langfristig durch regenerative Energien ersetzt werden. Und dann hat das Elektroauto erst recht seine Daseinsberechtigung. Jetzt sind wir halt in der Phase, wo es (weiter)entwickelt werden muss...
Wir sind heute in Deutschland weit davon entfernt unseren aktuellen Strombedarf mit regenerativen Energien zu decken. Der zusätzliche Strombedarf durch E-Autos wird deshalb vermutlich in den nächsten 30 - xxx Jahren nur nicht regenerative Kraftwerke (Kohle / Uran) produziert werden.
Meine Vermutung ist das der Wirkungsgrad wenn man brennstoffe in einem Kraftwerk anzündet, damit Strom erzeugt, den Strom transportiert, damit Akkus auflädt, diese beim Fahren wieder entlädt, ... eine ziemliche Katastrophe ist.
Oder simpler gesagt bevor ich mir aus Ökobewustsein einen Tesla statt einem Porsche kaufe, will ich erst mal wissen wieviel Kilo Kohle in deutschen Kohlekraftwerken der Tesla auf 100 KM verbraucht.
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Kommentare zu: Der Kampf um das Milliardengeschäft mit Elektroautos
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