ThemaAutobauer

Kommentare zu: Lügen haben kleine Räder

zum Artikel

Wir freuen uns über Ihren Kommentar. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden. Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Nutzungsbedingungen

4 Kommentare
  • 07.11.2012, 07:02 Uhr

    Mit "Der Audi 50 aus den 70ern war blaugleich mit der ersten Generation des VW Polo. " liegt Ihr daben auch wenn Ihr formal teilweise recht habr. Der Polo war eine (spaeter erschiene) Sparversion des ohnehin bei VW gebauten Audi 50, den Audi aus Positionierungsgruenden 1978 schon wieder vom Markt nahm. VW klebte sein Schildchen an einen Audi und nicht umgekehrt.

  • 07.11.2012, 12:00 Uhr

    Das ist j wieder mal en tyischer Lobby-Artikel zu Gunsten der deutschen Autoindustrie.Es st zwar richtig, dass das Konzept in desem Fall nicht aufgegagen ist,aber die 'Experten', die das schon vorher gewusst haben, die haben auch schon vor 3 Jahren vorausgesagt, dass Herr Marchionne überhaupt mit dem Projekt Chrysler scheitert - zumal nicht einmal Daimler/Mercedes damit erfolgreich war!!!
    Die Darstellung, dass 'brachiale Knausermethoden' nur für US-Autos gilt, ist absurd: breits seit den Zeitenvon Herr Lopez gilt das in besnderem Maße für die europäische Autoindustrie!
    Die Marke Lancia bleit übrigens erhalten, und zwa mit dem recht rfolgreichen Y, der ürigens in Italien designd wurde. Neue Modelle wird es zwar vorrst nicht geben, aber vieleicht hat die aktuelle Krise, von der übigens nicht nur der FIAT-Konzern betroffen ist irgendwann ja mal ein Ende.

  • 07.11.2012, 15:40 Uhr

    Das badge-engineering ist erst vorbei, wenn es keine Dummen mehr gibt,
    die "CHEVROLEY" kaufen, und "Däääjuuuuuh" bekommen.

  • 08.11.2012, 11:31 Uhr

    „Mit dem Lancia-Debakel hat sich das Konzept – zumindest in der Autoindustrie – hoffentlich erledigt. Mit dem Lancia-Debakel hat sich das Konzept – zumindest in der Autoindustrie – hoffentlich erledigt.“?
    Wünschenswert, der Artikel geht aber an der Realität weit vorbei!

    Im Gegenteil beginnt das Konzept jetzt erst so richtig. Daimler klebt sein Logo auf einen 99%igen Renault-Kleintransporter, Opel baut seinen neuen SUV bei GM in Korea etc.
    Aber wo soll man eigentlich die Grenze ziehen?
    BMW und Daimler kooperieren mit Renault, Nissan, Toyota. Der Porsche Cayenne erhält seine Karosserie aus dem VW-Werk in Bratislava, seinen Motor aus dem Audi-Werk in Györ. Überhaupt werden dort Motoren für alle VW-Marken hergestellt. Skoda, Audi, VW etc… Und die Zulieferer sind sowieso immer die gleichen. „Audi ist Premium, Porsche Sportlichkeit auf hohem Niveau, Skoda Nutzwert und so weiter“ reduziert sich damit weitestgehend auf das Marketing.

    Das ist übrigens nicht nur bei Autos so: auf zig Geräten von Kärcher klebt ein Hilti oder Würth- Log, Auf dem Novel-Sofa ein Schilling-Logo, auf dem Ehrmann-Joghurt ein Mövenpick-Logo etc.

    Der Autor ist also entweder naiv oder schlichtweg nicht informiert, wenn er das Ende dieses Trends sieht.

WiWo Guide Unternehmenssuche

Finden Sie weitere Unternehmen aus der für Sie relevanten Branche. z.B.

  • Branchenführer: Luther Rechtsanwaltgesellschaft
  • Branchenführer: Rödl & Partner
  • Branchenführer: Hogan Lovells

WiWo Guide Personensuche

Finden Sie weitere Spezialisten auf dem für Sie relevanten Fachgebiet, z.B.

Deutsche Unternehmerbörse - www.dub.de
DAS PORTAL FÜR FIRMENVERKÄUFE
– Provisionsfrei, unabhängig, neutral –
Angebote Gesuche




.