BMW: Ex-Opel-Chef Forster verkauft Ladetechnik an BMW

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Carl-Peter Forster

von Martin Seiwert

Vor zwölf Jahren hat der damalige BMW-Produktionsvorstand Carl-Peter Forster den Konzern im Streit verlassen – jetzt ist er mit den Münchnern wieder im Geschäft.

2001 war Forster an die Spitze von Opel gewechselt, neun Jahre später wurde er CEO des Jaguar- und Land-Rover-Eigners Tata Motors. Wegen einer Erkrankung seiner Frau trat er 2011 von seinem Posten zurück. Nun meldet sich Forster ausgerechnet mit einem BMW-Deal in der Autobranche zurück: Das Münchner Startup The Mobility House (TMH), bei dem Forster Gesellschafter und Beirat ist, liefert für die BMW-Elektroautos i3 und i8 die Ladetechnik. TMH bietet in Kooperation mit neun Autoherstellern, darunter Toyota, Renault, Nissan und Smart, europaweit Ladeinfrastruktur und Services für Elektroautos an. Wer ein Elektroauto von BMW erwirbt, kann bei TMH für rund 1000 Euro die Installation und die Wartung einer Ladestation dazubuchen. Forster hat zudem auch einen neuen Job als Berater beim chinesischen Autokonzern Geely.

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