Deutschland: PSA Peugeot Citroen streicht jede dritte Stelle

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Der Vorstandsvorsitzende von PSA Peugeot Citroen, Carlos Tavares, mit Maxime Picat (links).

von Jürgen Rees

Der angeschlagene französische Autohersteller PSA (Peugeot, Citroën, DS) will nach einem Bericht der WirtschaftsWoche in Deutschland jede dritte Stelle streichen.

Ein PSA-Sprecher bestätigte dem Magazin entsprechende Pläne, wonach bis Ende des Jahres 150 der 427 Stellen wegfallen werden. Der Abbau betrifft vor allem den Außendienst, schreibt die WirtschaftsWoche unter Berufung auf Unternehmensquellen. Dort seien etwa bei der Betreuung der Händler ineffiziente Strukturen entstanden. Betriebsratschef Uwe Hildebrandt wertete die Kündigungen als „ideenlosen Kahlschlag“.

Das deutsche Autogeschäft der PSA-Gruppe läuft schleppend, weil beispielsweise attraktive SUV fehlen. Im vergangenen Jahr verkaufte PSA hierzulande nur 54.000 Autos der Marke Peugeot, rund 52.000 Fahrzeuge der Marke Citroën und rund 20.000 Nutzfahrzeuge. Die Belegschaft und die erst 2013 gebaute Zentrale in Köln sind aber auf den Verkauf von 180.000 Fahrzeugen ausgerichtet.

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